Wiens Bürgermeister Michael Ludwig hebt die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Stadt Wien und der Wirtschaftskammer Wien hervor. Gemeinsam mit den Betrieben wird die klimafreundliche Transformation des Wirtschaftsverkehrs konsequent vorangetrieben. Ludwig betont, dass gute Klimapolitik auch gute Wirtschaftspolitik ist.
Neue Teilnehmer und ihre Ziele
Eines der neuen Unternehmen, das sich ZET angeschlossen hat, ist Ankerbrot. Tina Schrettner, Geschäftsführerin Marketing, Filialvertrieb und Nachhaltigkeit, erklärt: „Als modernes Unternehmen übernehmen wir Verantwortung für unsere Mitarbeitenden, Kunden und die Umwelt. Unser Fuhrpark wird schrittweise auf E-Mobilität umgestellt, und die ersten ANKER-E-Fahrzeuge sind bereits in Wien im Einsatz. Bis 2035 wollen wir beim eigenen Transport komplett emissionsfrei sein.“
PORR verstärkt Nachhaltigkeitsaktivitäten
Auch das Bauunternehmen PORR beteiligt sich an ZET und verstärkt seine Nachhaltigkeitsaktivitäten. PORR CEO Karl-Heinz Strauss betont, dass der Wirtschaftsverkehr ein wesentlicher Hebel für die Dekarbonisierung von Städten ist. PORR arbeitet daran, Transporte zu reduzieren und alternative Antriebstechnologien in Fuhr- und Maschinenparks einzusetzen.
Saubermacher als Vorreiter
Das Entsorgungsunternehmen Saubermacher ist seit 2024 Mitglied von ZET und setzt neun elektrische Lkw in Wien ein. Hans Roth, Aufsichtsratsvorsitzender und Gründer, erklärt: „Das Projekt ist ein wichtiger Impuls für die Dekarbonisierung des Wirtschaftsverkehrs in Wien. Wir leisten einen aktiven Beitrag dazu, dass elektrische Entsorgungslogistik Schritt für Schritt Realität wird.“







