Die Central European University (CEU) wird am 13. März zum Zentrum der Antirassismus-Bewegung in Österreich. Die 3. Antirassismus.Messe eröffnet die Antirassismus.Tage und bietet 21 Organisationen und Expertinnen eine Plattform, um konkrete Strategien gegen Diskriminierung vorzustellen.
Hochrangige Eröffnung mit internationaler Beteiligung
Der Festakt wird von Vertretern aus Wissenschaft, internationaler Politik und kommunaler Verwaltung eröffnet, darunter Mathias Möschel (CEU), Francesco Motta (UN-OHCHR), die Autorin Vina Yun und Theodora Manolakos (Stadt Wien/MA 17). Dies verdeutlicht die enge Vernetzung verschiedener Akteure am Menschenrechtsstandort Wien.
Schwerpunkt auf asiatischem Community Empowerment
Ein besonderer Fokus liegt auf der österreichisch-philippinischen Community. Vertreterinnen von Sentro, dem Zentrum für österreichische und philippinische Kultur und Sprachen, zeigen, wie die zweite und dritte Generation der philippinischen Diaspora in Österreich ihre Identität gestaltet und gesellschaftliche Entwicklungen reflektiert.
Linz als Vorbild für Antirassismus-Arbeit
Die Landeshauptstadt Linz präsentiert lokale Good-Practice-Modelle und fördert so den Austausch bewährter Methoden für wirksame Antirassismus-Arbeit auf Bundesebene.
Gedenken an 60 Jahre UN-Tag gegen Rassismus
Die Messe steht im Zeichen des 60. Jahrestags des Internationalen Tages der Vereinten Nationen zur Beseitigung rassistischer Diskriminierung. Thematisiert werden auch die koloniale Vergangenheit der Habsburgermonarchie und die Verbindung von ökologischem Wandel mit Antirassismus.











