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Nachhaltigkeit als Erfolgsrezept: Auszeichnung für die Luftburg

Auszeichnung für Luftburg als Bio-Betrieb
Rainer Trefelik (Spartenobmann Wirtschaftskammer) bei der Überreichung der Auszeichnung an Elisabeth (l.) und Marianne Kolarik (Kolariks Luftburg)

Kolariks Luftburg setzt bereits seit Jahren auf Nachhaltigkeit als Erfolgsrezept. Mit Jahresanfang hat der Gastronomiebetrieb im Wiener Prater komplett auf Bio umgestellt und wurde nunmehr mit einer Umweltschutz-Auszeichnung der Stadt Wien gekrönt: Die bereits zuvor mit dem Bronze-Siegel ausgezeichnete Luftburg erhielt im feierlichen Rahmen das Gold-Siegel „Natürlich gut essen“ von OekoBusiness Wien für die hundertprozentige Verwendung biologischer Lebensmittel, die frische Zubereitung und das reichhaltig-vegetarische Angebot.

Hintergrund des Umweltpreises von OekoBusiness Wien, dem Umwelt-Service-Programm der Stadt Wien, ist die Förderung von nachhaltig agierenden Unternehmen. Als von der Kontrollstelle Austria Bio Garantie zertifizierter Bio-Betrieb verdeutlicht Kolariks Luftburg dieses ökologische und gesellschaftliche Verantwortungsbewusstsein mit einer nachhaltigen Wertschöpfungskette.

Seit Jahren setzt die Kolariks Freizeitbetriebe GmbH auf gelebte Nachhaltigkeit: von der Photovoltaik-Anlage über den Einsatz von LED-Leuchtmitteln und Perlatoren im ganzen Betrieb bis hin zur Verringerung von Plastikabfällen. Im Jahr 2017 wurde erstmals Betrieb Kolariks Almhütte beim Wiener Eistraum durch die Austria Bio Garantie teilzertifiziert. Am 3. Juli 2018 erhielt Kolariks Luftburg das Bronze-Zertifikat „Natürlich gut essen“ von OekoBusiness Wien.

Heuer gelang schließlich die Umstellung auf den Bio-Betrieb und damit die Gold-Zertifizierung mit „Natürlich gut essen“, die unter anderem auch den Verzicht auf Palmöl und den Einsatz von Bio-Freilandeiern erfordert. Sukzessiv werden weitere Ziele in Richtung Abfallvermeidung, Wassereinsparung, Mehrwegsysteme, Wiederaufbereitung und Energieeffizienz verfolgt.

„Unser Ziel ist es, den bewussten Umgang mit Boden, Wasser und Lebewesen weiter auszubauen, um unsere Ressourcen auch zukünftigen Generationen sichern zu können. Bei der Umstellung zum Bio-Betrieb war vor allem die benötigte Menge der Lebensmittel und Getränke eine Herausforderung“, erklärt Elisabeth Kolarik. Beispielsweise werden Bio-Biere meist nur in kleinen Chargen gebraut. „In Zusammenarbeit mit der großen Münchener Brauerei Hacker-Pschorr konnten wir das Bio-Helle in größerer Menge erhalten. Auch einige andere Getränke sind bereits Bio, wie beispielsweise Wein, Kaffee, Tee und Fruchtsäfte“, fasst die geschäftsführende Gesellschafterin der Luftburg abschließend zusammen.

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