Perlinger Gemüse zählt zu den Vorreitern der regionalen Energiewende. Mit einem umfassenden Dachflächen-Photovoltaikprojekt der Burgenland Energie setzt das Unternehmen ein klares Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften, regionale Verantwortung und eine zukunftsorientierte Energiepolitik.
Meilenstein für ein energieunabhängiges Burgenland
Landesrat Leonhard Schneemann betont die Bedeutung des Projekts: „Unser Ziel ist ein energieunabhängiges Burgenland mit energieunabhängigen Betrieben. Es freut uns, dass regionale Unternehmen Verantwortung übernehmen und aktiv an der Umsetzung unserer Energiepolitik mitwirken.“
Die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Produktionshalle von Perlinger Gemüse umfasst über 5.000 Module und erzeugt 2,2 Millionen Kilowattstunden Strom. Damit kann das Unternehmen künftig mehr als 50 Prozent seines Energiebedarfs selbst decken. Dies sorgt für planbare Energiekosten, höhere Resilienz gegenüber Marktpreisschwankungen und eine deutlich gestärkte Versorgungssicherheit.
Grüner Strom für grünes Gemüse
Werner Perlinger, Gründer und Gesellschafter, erklärt: „Stillstand ist Rückschritt. Deshalb haben wir gemeinsam mit Burgenland Energie eine der größten Dachflächen-PV-Anlagen des Burgenlands errichtet.“ Die Geschäftsführer Patrick und Lukas Haider unterstützen diese nachhaltige Ausrichtung.
Stephan Sharma, CEO von Burgenland Energie, sieht in dem Projekt eine strategische Antwort auf die Energiekriege: „Dieses Leuchtturmprojekt ist die Blaupause für den Weg in die Energieunabhängigkeit der Unternehmen. Heimische Stromproduktion spart Energiekosten, schafft Marktpreis-Unabhängigkeit und Wettbewerbsvorteile durch klimaneutrale Produkte.“
Lokale Wertschöpfung und Verantwortung
Bürgermeister Ernst Oroszlan hebt hervor: „Das Projekt steht für verantwortungsvolle Wirtschaftspolitik – nachhaltig, stabil und mit klarem Mehrwert für Betriebe, Gemeinden und die gesamte Region.“








