Burger King setzt bei Plant-based auf Kürbiskern-Crunch

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Burger King Österreich erweitert sein pflanzliches Sortiment um einen weiteren bekannten Klassiker. Seit Anfang September gibt es den Crispy Chicken erstmals auch als Plant-based Variante. Das Patty basiert auf Soja und Weizen und trägt kleine Kürbiskernstückchen in der Panade. Sie dienen nicht nur dem Crunch, sondern auch als optisches Erkennungsmerkmal gegenüber der klassischen Chicken-Version.

Kürbiskern als sichtbares Erkennungsmerkmal

Die pflanzliche Chicken-Alternative wird gemeinsam mit The Vegetarian Butcher umgesetzt, einem langjährigen Partner von Burger King im Plant-based Bereich. Die kleinen Kürbiskernstücke in der Panade sorgen dafür, dass Gäste die pflanzliche Variante bereits optisch von der klassischen unterscheiden können.

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Das Produkt wird mit Eisbergsalat, Tomate und Mayonnaise im Sesam-Bun angeboten. Zusätzlich gibt es eine Double-Variante mit zwei Patties sowie einen Wrap.

Pflanzliche Klassiker statt Nischenprodukte

Für die Systemgastronomie ist der Ansatz interessant: Statt völlig neue Gerichte zu entwickeln, werden bekannte Bestseller zunehmend in pflanzlichen Varianten angeboten. Damit bleibt das Geschmacksbild vertraut, während Gäste zwischen klassischer und fleischloser Version wählen können.

„Unsere Gäste wünschen sich eine vielfältige Auswahl und zunehmend auch pflanzliche Alternativen zu Produkten, die sie bereits kennen und mögen“, erklärt Georg Eder, Managing Director Burger King Österreich.

Plant-based bleibt Teil der Systemgastronomie

Burger King setzt schon länger auf pflanzliche Alternativen zu bestehenden Produkten. Das neue Crispy Chicken führt diesen Weg konsequent fort und zeigt gleichzeitig, wie wichtig eine klare Produktkennzeichnung im operativen Alltag geworden ist.

Für Gastronomiebetriebe ist das ebenfalls interessant: Plant-based wird weniger als eigenes Sondersegment behandelt, sondern zunehmend direkt neben klassischen Produkten positioniert. Damit sinkt für Gäste die Hürde, eine pflanzliche Alternative einfach einmal auszuprobieren.

KI korrigiert

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