Montag - 15.12.2025
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Diese Marketingtrends bringen Sie 2026 wirklich voran

Erkenntnisse der COPE Digital Innovation Session

TitelbildCOPE
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Die Marketingwelt ist im ständigen Wandel. Was wird 2026 zum Gamechanger? Bei der DIGITAL INNOVATION SESSION von COPE Content Performance Group erhielten über 120 Teilnehmende zentrale Trends zu Markenführung, Social Media, KI und digitalem Marketing. Expertinnen und Experten analysierten, womit Unternehmen im kommenden Jahr echte Wirkung erzielen können, und gaben praxistaugliche Tipps.

Trends, die das Marketing 2026 prägen werden

  1. Brand Fuckability: Hana Greiner betonte die Notwendigkeit von „Markenattraktivität auf Steroiden“. Ein stabiler Markenkern, Mut zur Flexibilität, wiederkehrende flexible CD-Elemente, ein klarer Themenfokus und kanalspezifisches Storytelling sind entscheidend.
  2. Interest Media: „Social Media geht Richtung ‚Interest Media‘“, erklärte Hana Greiner. Der soziale Aspekt verliert an Bedeutung, der Mehrwert wird wichtiger. Algorithmen belohnen zunehmend gutes Content Marketing, basierend auf Verweildauer und Inhalten statt reiner Followerzahlen.
  3. Attention Measurement: Es reicht nicht mehr aus, zu messen, ob Werbung gesehen wird; die Qualität des Kontakts zählt. Guter Content braucht einen starken Stop-Effekt, frühes Visual Branding, gute Lesbarkeit, Bewegung und Relevanz für die Nutzer.
  4. LinkedIn mit „Hirn“: LinkedIn bekommt ein neues zentrales KI-Modell, das über 30 Vorhersage-Aufgaben gleichzeitig steuert. Georg Reimond betont: „Es zählt nicht mehr, wen jemand kennt, sondern was jemanden interessiert.“ Marketer müssen an Klarheit, Fokus und Authentizität arbeiten.
  5. Mitarbeiter als Influencer: Die Bedeutung von Corporate Influencern nimmt weiter zu. Georg Reimond zeigt auf, dass 63 Prozent aller organischen Posts auf LinkedIn von Menschen stammen, nur 1,8 Prozent von Unternehmensseiten. „Unternehmensseiten sind heute die Bühne, aber die Menschen darauf machen die Show.“
  6. Automatisierung & KI-Agenten: Georg Reimond beschrieb die Potenziale von Automatisierung und KI-Agenten, warnte jedoch vor unkontrolliertem Einsatz. Eine passende Strategie, Datenlage und Andockmöglichkeiten an bestehende Tools sind entscheidend. „Ein schlechter Prozess wird auch KI-bearbeitet nicht besser.“
  7. SEO, GEO, AEO: Georg Reimond berichtete über die Trends bei der Suche im Web: „KI hat unser Suchverhalten verändert. Doch was heute (noch immer) am meisten zählt, ist starker, relevanter Content.“ Gute SEO-Praktiken bleiben entscheidend, auch wenn Suchen über KI zunehmen.
  8. KI-Commerce & Social Commerce: Hana Greiner sieht großes Potenzial im Social Commerce, insbesondere durch Livestreams, auch wenn KI-Plattformen beim direkten Kauf noch nicht ausgereift sind.
  9. Das echte Erleben: Hana Greiner betonte die wachsende Sehnsucht nach authentischen Erlebnissen in der analogen Welt. Echte Verbindungen können Vertrauen schaffen und im KI-Zeitalter zum stärksten Wettbewerbsvorteil werden.

Die nächste DIGITAL INNOVATION SESSION findet voraussichtlich im März 2026 statt. Für die Gastronomie und Hotellerie sind diese Trends von großer Bedeutung, um im Wettbewerb bestehen zu können. Insbesondere die Nutzung von Social Media für Storytelling, die Einbindung von Mitarbeitern als Markenbotschafter und die Schaffung authentischer Erlebnisse sind entscheidend, um Gäste zu erreichen und zu binden.

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