Das LOFT startet nach Umbau neu

Nach umfassender Neugestaltung ist Das LOFT im SO/ Vienna wieder geöffnet. Das Restaurant im 18. Stock des Design Towers verbindet weiterhin spektakulären Wien-Blick mit moderner mitteleuropäischer Küche, überarbeiteter Bar und einer Weinkarte mit mehr als 700 Positionen.

TitelbildDas LOFT
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Ein prominenter Wiener Gastronomiestandort präsentiert sich neu: Das LOFT im SO/ Vienna ist nach seinem Umbau wieder geöffnet. Das Restaurant und die Bar im 18. Stock wurden gestalterisch überarbeitet und sollen das bestehende Konzept weiterentwickeln, ohne dessen stärkste Merkmale aufzugeben.

Für die Neugestaltung zeichnet BEHF Architects verantwortlich. Der charakteristische Panoramablick über Wien bleibt dabei zentraler Bestandteil des Auftritts.

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Repositionierung statt kompletter Neustart

Aus Branchensicht ist vor allem interessant, dass Das LOFT nicht vollständig neu erfunden wurde. Vielmehr wurde ein bereits etablierter Standort gezielt modernisiert.

General Manager Christian Klaus beschreibt das Reopening als Weiterentwicklung des bestehenden Konzepts. Damit setzt das Haus auf Kontinuität bei gleichzeitig stärkerer Positionierung von Restaurant und Bar.

Gerade bei bekannten Hotelrestaurants kann dieser Ansatz entscheidend sein: Bestehende Markenbekanntheit bleibt erhalten, während Design, Angebot und Gästeerlebnis an aktuelle Erwartungen angepasst werden.

Peter Duransky bleibt in der Küche

Kulinarisch bleibt Peter Duransky verantwortlich. Seine Küche setzt auf moderne mitteleuropäische Aromen und saisonale Produkte.

Das Dinner-Angebot ist täglich von 18 bis 22 Uhr verfügbar. Ergänzt wird das gastronomische Konzept durch eine umfangreiche Weinkarte mit mehr als 700 Positionen.

Damit positioniert sich Das LOFT weiterhin klar im gehobenen Segment und verbindet internationale Hotelgastronomie mit einem starken regionalen Bezug.

Bar als eigenständiger Besuchsanlass

Auch die Bar wurde neu gestaltet. Sie soll stärker als eigenständiger Bereich funktionieren und nicht nur als Ergänzung zum Restaurant wahrgenommen werden.

Gäste können die Bar ohne Reservierung besuchen. Unter der Woche sowie sonntags ist sie bis 1 Uhr geöffnet, freitags und samstags bis 2 Uhr.

Für Hotelrestaurants ist dieser Ansatz strategisch interessant: Bar, Restaurant und Frühstück schaffen unterschiedliche Besuchsanlässe und ermöglichen eine stärkere Nutzung des Standorts über den gesamten Tag hinweg.

Mehrere Zielgruppen unter einem Dach

Das LOFT spricht damit nicht nur Hotelgäste an. Der Standort funktioniert gleichzeitig als Dinner-Adresse, Bar, Treffpunkt und Aussichtslocation für externe Gäste.

Gerade diese Mehrfachnutzung gewinnt in der Stadthotellerie an Bedeutung. Gastronomische Bereiche werden zunehmend als eigenständige Destinationen positioniert und sollen auch unabhängig vom Hotelbetrieb Frequenz erzeugen.

Mit dem Reopening setzt das SO/ Vienna genau auf dieses Prinzip: Ein bestehendes Restaurant wird nicht vollständig neu erfunden, sondern gezielt geschärft und stärker auf mehrere Nutzungssituationen ausgerichtet.

KI korrigiert

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