Europäische Mobilitätswoche 2025

Mobilität für alle – das Motto der Mobilitätswoche

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Vom 16. bis 22. September findet in ganz Österreich die Europäische Mobilitätswoche statt, Europas größte Kampagne für nachhaltige Mobilität. Unter dem Motto „Mobilität für alle“ steht heuer die soziale Dimension der Mobilität im Mittelpunkt. Im Fokus stehen Fragen, wie Verkehrssysteme so gestaltet werden können, dass sie für alle Menschen zugänglich, sicher und leistbar sind – unabhängig von Alter, Herkunft, Einkommen oder Wohnort.

Über 500 Städte und Gemeinden setzen Impulse

Auch 2025 nehmen wieder mehr als 500 Städte und Gemeinden österreichweit an der Mobilitätswoche teil. Mit kreativen Aktionen und neuen Impulsen zeigen sie, wie Mobilität inklusiver und zukunftsfähiger gestaltet werden kann – sowohl im ländlichen Raum als auch in den Städten. Die vielfältigen Maßnahmen verdeutlichen, wie wichtig es ist, Mobilität als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu verstehen.

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Mobilität als Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe

Bundesminister Peter Hanke betont die zentrale Bedeutung der Mobilität: „Mobilität ist eine Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Deshalb muss sie für alle da sein – leistbar, sicher, barrierefrei und umweltfreundlich. Die Mobilitätswoche 2025 rückt genau das ins Zentrum. Als Bund sind wir ein starker Partner von Städten und Gemeinden, denn die Mobilitätswende gelingt nur gemeinsam!“ Diese Worte unterstreichen die Notwendigkeit, Mobilitätsangebote breit und gerecht zu gestalten.

Chancen für neue Mobilitätslösungen und gemeinsames Lernen

Die Mobilitätswoche ermöglicht Städten und Gemeinden, neue Mobilitätslösungen zu erproben und gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen zu entwickeln, von denen alle profitieren. Zahlreiche Veranstaltungen widmen sich der aktiven Mobilität und dem öffentlichen Verkehr – von temporären Mitmachaktionen wie dem Öffi-Schnuppern, dem Mobilitätsbingo oder der Kindergarten-Mobilitätsbox bis hin zu dauerhaften verkehrsberuhigenden Maßnahmen wie der Einrichtung von Schulstraßen.

Mobilität als Schlüssel für lebenswerte Städte

Thomas Weninger, Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes, hebt hervor: „Gerade in Städten zeigt sich, wie wichtig es ist, Mobilität neu zu denken. Nur wenn alle Bevölkerungsgruppen gleichberechtigt Zugang zu klimafreundlichen und zukunftstauglichen Verkehrsangeboten haben, kann die Mobilitätswende gelingen. Dafür braucht es nicht nur eine Attraktivierung des Öffentlichen Verkehrs sowie des Fuß- und Radverkehrs, sondern auch ausreichend finanzielle Mittel und politischen Rückhalt. Klimaschutz geht letztendlich Hand in Hand mit der Lebensqualität in den Städten.“

Hannes Pressl, Präsident des Österreichischen Gemeindebundes, ergänzt: „Unsere Gemeinden tragen jeden Tag Verantwortung für die Mobilität ihrer Bürger – von Schulkindern über Pendler bis hin zu Seniorinnen und Senioren. Sie beweisen mit vielen guten Beispielen, dass eine inklusive Mobilität möglich ist. Die Europäische Mobilitätswoche ist eine wichtige Bühne, um diese Initiativen sichtbar zu machen und voneinander zu lernen.“

Weitere Informationen zur Mobilitätswoche und zum Jahresthema finden Sie unter www.mobilitaetswoche.at.

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