Kaum ein Duft ist so unverwechselbar wie jener frischer Palatschinken. Für viele weckt er Kindheitserinnerungen an Sonntage, an Oma in der Küche, an den Moment, in dem die erste Palatschinke nicht ganz gelingt, die zweite aber perfekt aus der Pfanne gleitet. Fini’s Feinstes bringt nun ein Produkt auf den Markt, das diesem Ritual eine neue, biozertifizierte Grundlage geben will: das „Fini’s Feinstes Bio-Palatschinkenmehl“.
Das neue Spezialmehl besteht aus einer abgestimmten Mischung von Bio-Weizen und Bio-Dinkel. Diese Kombination sorgt für eine optimale Teigkonsistenz und bringt gleichzeitig eine feine, nussige Note mit. Der Dinkel macht den Teig bekömmlicher, während der Weizen dem Ganzen die nötige Elastizität verleiht. Das Ergebnis soll eine goldgelbe, hauchdünne Palatschinke sein, die weder reißt noch klebt.
Vom Crêpe bis zur Crespelle – ein weltweiter Erfolg
Palatschinken sind kein rein österreichisches Phänomen, auch wenn sie hierzulande wohl die innigste Liebeserklärung erfahren. International kennt man sie als Crêpes in Frankreich, Pancakes in den USA, Crespelle in Italien oder Dorayaki in Japan. Vielleicht war es also tatsächlich nur eine Frage der Zeit, bis auch ein Palatschinkenmehl in Bio-Qualität seinen Weg in die heimischen Küchen findet. Schließlich gilt Österreich im internationalen Vergleich als Vorreiter in Sachen biologische Landwirtschaft und Bio gehört hier längst zum guten Ton.
Nach exakter Rezeptur
„Immer mehr Österreicher wünschen sich Mehle, die genau für ihr nächstes Rezept gemacht sind – seien es Kekse, Kuchen, Spätzle oder eben Palatschinken. Auf die richtige Rezeptur kommt’s nun mal an“, sagt Peter Stallberger, Geschäftsführer von Fini’s Feinstes. Mit dem neuen Produkt reagiert das Unternehmen auf diesen Wunsch. „Wenngleich die Palatschinken schon Generationen vor uns mit normalem Weizenmehl gelungen sind, wird das Rezept durch den Bio-Weizen- und Bio-Dinkelmix ab sofort noch feiner“, so Stallberger.







