Fleischeslust am Morgen

Das Frühstück außer Haus kann den Start in den Tag zu etwas ganz Besonderem machen, und der Gast wünscht sich auch etwas Außergewöhnliches, ohne auf das Gewohnte verzichten zu müssen.

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Wer gern Süßes isst, wählt zu Marmelade und Croissant auch ein spezielles Gebäck, wer pikant in den Tag startet, der weiß neben Aufschnitt und Schinken auch eine fleischliche Spezialität zu schätzen – ein hochwertiger Pastrami, ein luftgetrockneter Speck aus der Region, oder eine geräucherte Wurst aus Wildfleisch, machen Lust auf das Frühstück.

Herzhaftes fürs Brot

Wurst und Schinken spielen beim Hotelfrühstück eine wichtige Rolle. Sie sollen nicht nur schmecken und sättigen, sondern auch Handwerk und Regionalität widerspiegeln. Statt standardisierter Massenware, setzen Gastronomen vermehrt auf Qualität und Herkunft ohne auf einfache Wurstklassiker verzichten zu wollen. Gesundheit, Regionalität und Storytelling sind Trends, die die Zukunft auch beim Frühstück prägen werden. Der Gastronom weiß sehr gut, welche Wurst- und Schinkensorten gut ankommen, durch Angabe von lokalen Erzeugern und Information über die Herkunft des Fleisches oder sogar bestimmter Inhaltsstoffe, wie Geschmacksverstärker, werden Vertrauen und Transparenz geschaffen. Es spricht daher nichts gegen eine einfache Extrawurst oder Pikante beim Frühstücksbuffet, durch ansprechende, hochwertige Präsentation und Storytelling über Qualität und Herkunft wird daraus ein hochwertiger Brotbelag am Morgen.

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Auch der Wunsch nach mehr Protein und weniger Kohlenhydraten in der Ernährung macht sich am Frühstückstisch bemerkbar. Schinken und Co. sind gefragt und es wird zu Klassikern gegriffen. Wer gerne für Neues offen ist und kulinarisch alles Mögliche ausprobieren möchte, tut dies gerne am Abend. Am Morgen, vielleicht weil viele noch nicht richtig munter sind, greifen sie eher zu Vertrautem, wie hochwertigen Beinschinken, Krakauer oder Leberkäse.

Top-Präsentation

Die Zeiten großer Platten mit Wurst, die bereits am Vortag aufgeschnitten werden und vielleicht auch schon leicht angetrocknete Ränder haben, sind vorbei. Statt Menge sind Frische und Ästhetik gefragt. Ein hauchdünn aufgeschnittener Rohschinken signalisiert dem Gast sofort gehobenes Niveau. Ein spezieller Speck, den sich der Gast auf einer teuren Aufschnittmaschine nach italienischem Vorbild selbst herunterschneiden kann, bringt Erlebnis und wertet das Produkt auf. Klasse statt Masse zählt. Ebenso überzeugen den Gast Konzepte, bei denen Schinkenspezialitäten nicht am Buffet zu finden sind, sondern auf Wunsch frisch aufgeschnitten werden. So weiß der Gast den geräucherten Speck vom Direktvermarkter aus dem Ort noch mehr zu schätzen.

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