Der Muttertag, der dieses Jahr am 10. Mai stattfindet, entwickelt sich in Österreich zunehmend zu einem Anlass für den Brunch zu Hause. Eine aktuelle Analyse von foodora, einer der führenden Lieferplattformen Österreichs, zeigt, wie Menschen am Muttertag bestellen und vergleicht das Bestellverhalten mit dem eines gewöhnlichen Sonntags.
Steigende Nachfrage nach Home-Brunch
Dzejhun Emin, Team Lead Quick Commerce bei foodora Österreich, gibt Einblick in die Hintergründe dieser Analyse:
„Für die Auswertung haben wir die Bestellungen rund um den Muttertag 2025 mit einem ähnlichen Sonntag im Mai verglichen. Es ist schön zu sehen, dass sich immer mehr Menschen Lebensmittel am Muttertag nach Hause bestellen – mit einem Plus von 12 Prozent im Vergleich zu einem gewöhnlichen Sonntag.“
Besonders gefragt waren klassische Frühstücks- und Brunchprodukte von Kaisersemmeln über Croissants bis hin zu Süßspeisen. Kunden sind bereit, für diesen Anlass mehr Geld auszugeben (ein Plus von 6 Prozent im Vergleich zum durchschnittlichen Warenkorbwert) und gezielt Produkte für gemeinsame Mahlzeiten zu Hause bestellen.
Muttertag im Zeichen von Brunch zu Hause: Von Kaisersemmeln bis Croissants
Rund um den Muttertag dominierten weiterhin Frühstücks- und Brunchprodukte. Besonders häufig bestellt wurden:
- Kaisersemmeln
- Croissants (Pariserkipferl)
- Briochekipferl
- Schinken-Ei-Croissant
- Schoko-Vanille-Krone
- Pariserkipferl
- Topfenbällchen
- Vegane Erdbeer-Vanille-Tascherl
Auch Getränke wie Bier, Mineralwasser und Softdrinks schafften es unter die meistbestellten Produkte des Tages.
Besondere Bestellungen: Mütter wollten Sushi
Die größte Einzelbestellung am Muttertag in Österreich war ein Sushi-Menü im Wert von 307 Euro, das nach Wien geliefert wurde. Dies zeigt, wie sich traditionelle Muttertagsmenüs langsam wandeln.







