Mit dem 1:0-Finalsieg Spaniens gegen Argentinien ging das globale Sportereignis am Sonntag zu Ende. Auch beim großen Finale zeigte sich die Begeisterung der Fans: Bereits in den zwei Stunden vor dem Anpfiff lag das Bestellvolumen bei foodora in Österreich um 11 Prozent über dem eines durchschnittlichen Sonntags, rund um den Spielbeginn wurden nochmals sieben Prozent mehr Bestellungen verzeichnet. Eine Analyse von foodora gibt einen Überblick und zeigt, wie die Matches das Bestellverhalten der Österreicher vom ersten Österreich-Spiel bis zum Finale verändert haben.
Hunger vor dem Anpfiff
Während die Entscheidung um den Weltmeistertitel bis zum Schlusspfiff spannend blieb, spielte sich der größte Bestellansturm bereits vor Spielbeginn ab. Zwischen 19:00 und 21:00 Uhr verzeichnete foodora elf Prozent mehr Bestellungen als an einem durchschnittlichen Sonntag. Rund um den Anpfiff um 21:00 Uhr lag die Nachfrage nochmals sieben Prozent über dem Durchschnitt. Nach dem Schlusspfiff beruhigte sich das Bestellgeschehen wieder – viele Fans hatten sich offenbar bereits vor dem entscheidenden Endspiel mit allem versorgt, was sie für einen gelungenen Fußballabend brauchten.
Beliebteste Quick-Commerce-Produkte und Küchen während des Finales
Quick-Commerce-Produkte:
- Energy Drinks
- Cola
- Bier
- Chips & Snacks
- Schokolade
- Wasser
- Orangenlimonade
- Pizza
- Limonade
- Wein
Küchen:
- American
- Pizza
- Asiatisch
- Burger
- International
Aktivste Städte (Bestellungen pro 100.000 Einwohner):
- Wien
- Innsbruck
- Linz
- Graz
- Salzburg
Rückblick auf Österreichs WM-Spiele
Für Österreich war die Weltmeisterschaft nicht nur sportlich ein besonderes Turnier: Erstmals seit 28 Jahren war das Männer-Nationalteam wieder bei dem wichtigsten internationalen Fußball-Ereignis vertreten. Auch bei foodora hinterließen die Spiele gegen Jordanien, Argentinien und Spanien deutliche Spuren im Bestellverhalten der Österreicher. Je nach Anstoßzeit verlagerten sich die Bestellspitzen vom frühen Morgen bis in den klassischen Fußballabend.
Dragan Milovanovic, Managing Director von foodora Österreich, erklärt: „Österreichs Spiele haben eindrucksvoll gezeigt, wie stark große Sportereignisse den Alltag und damit auch das Bestellverhalten verändern können. Die Nachfrage stieg nicht nur an klassischen Fußballabenden, sondern selbst bei einem Anpfiff um 6:00 Uhr morgens deutlich. Für uns ist es wichtig, solche Entwicklungen genau zu beobachten und unser Angebot auf neue Bestellspitzen auszurichten.“
6-Uhr-Anpfiff sorgte für größte Bestellspitze
Da in den frühen Morgenstunden normalerweise nur wenige Bestellungen aufgegeben werden, sorgte Österreichs Auftaktspiel gegen Jordanien um 6:00 Uhr morgens für den größten Bestellanstieg des gesamten Turniers. Zwischen 6:00 und 8:00 Uhr lag das Bestellvolumen österreichweit um 98 Prozent über dem eines durchschnittlichen Mittwochmorgens. Statt der üblichen Frühstückswelle setzte pünktlich zum Anpfiff ein außergewöhnlich hohes Bestellaufkommen ein.
Vor dem Abendspiel
Bei den Abendspielen stieg die Zahl der Bestellungen in der Regel bereits vor dem Anpfiff. Vor dem Spiel gegen Argentinien erreichte das Bestellvolumen eine Stunde vor Spielbeginn seinen Höhepunkt und lag 24 Prozent über dem Durchschnitt. Gleichzeitig gaben die Fans pro Bestellung im Schnitt acht Prozent mehr aus. Pizza war dabei der klare Favorit und wurde während des Spiels um 41 Prozent häufiger bestellt. Beim für Österreich abschließenden Sechzehntelfinalspiel gegen Spanien lag das Bestellvolumen zwischen 19:00 und 23:00 Uhr um mehr als 20 Prozent über dem eines gewöhnlichen Donnerstags. Rund um den Anpfiff um 21:00 Uhr stieg die Nachfrage um knapp 25 Prozent, während über den gesamten Tag hinweg 12,3 Prozent mehr Bestellungen verzeichnet wurden.
Pizza und Energy Drinks waren die kulinarischen Sieger
Über alle Spiele der österreichischen Nationalmannschaft hinweg griffen die Fans vor allem zu klassischen Fußballgerichten. Besonders häufig landeten Pizza, Burger, Chicken Nuggets, Cheeseburger, Pommes und Wraps im Warenkorb. Bei den Bestellungen aus Supermärkten und Shops führte dagegen ein anderer Klassiker das Ranking an: Energy Drinks waren über die gesamten fünf Wochen hinweg das beliebteste Quick-Commerce-Produkt, gefolgt von Cola, Bier, Chips und Snacks sowie Schokolade. Auch Wasser, Orangenlimonade, Pizza, Limonade und Wein schafften es in die Top 10.






