Heute ist das Ticket ein echtes Ganzjahres-Allroundtalent. Das dichte Netzwerk umfasst mittlerweile 32 Bergbahnen und Kleinlifte, 13 Eislaufplätze, 14 Freibäder und Badeseen, 4 Hallenbäder sowie 12 Kulturpartner und 51 Bonuspartner. Der Fokus lag laut Initiator Thomas Schroll nie auf schnellem Wachstum, sondern von Anfang an darauf, den Menschen in Tirol ein attraktives und leistbares Freizeitangebot zu bieten. Die wichtigsten Säulen hierfür sind breite Angebote, faire Tarife und kurze Wege.
Die Wissenschaft zieht ein positives Fazit
Eine aktuelle wissenschaftliche Studie der Universität Innsbruck unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Martin Schnitzer belegt den intensiven Nutzen: Ganze 62 Prozent der befragten, sportlich aktiven Personen verwenden das Ticket mindestens wöchentlich. Rund 90,4 Prozent nutzen regionale Freizeitangebote dadurch häufiger, und 71,3 Prozent besuchen sogar Einrichtungen, die sie ohne das Ticket gar nicht besucht hätten. Das Ticket erleichtert somit nachweislich den Zugang zum Sport und steigert die wahrgenommene Lebensqualität.
Stark in der Region verankert
Für Innsbrucks Bürgermeister Johannes Anzengruber ist das Angebot ein wichtiger Teil der regionalen Lebensqualität, der die Stadt eng mit dem Umland verbindet, da rund 90 Prozent der Karten im Großraum Innsbruck verkauft werden. Zudem profitieren kleinere, stadtnahe Skigebiete wie das Rangger Köpfl durch die Einbindung von zusätzlicher Nachfrage. Während Tagestarife renommierter Skigebiete oft medial stark beachtet werden, sichern solche Verbundkarten laut Seilbahn-Sprecher Reinhard Klier Familien und Vielfahrern einen leistbaren Zugang zum Sport. Thomas Schroll dankt zum Jubiläum allen Partnern und treuen Nutzern für das gemeinsame Engagement.







