Geier-Tafelsackerl gewinnt Green Marketing Award 2026 für nachhaltiges und soziales Engagement

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Die Bäckerei Geier wurde für ihr „Geier-Tafelsackerl“ mit dem Green Marketing Award 2026 in der Kategorie „Be Aware!“ ausgezeichnet. Das Projekt, das in Zusammenarbeit mit Die Tafel Österreich Lebensmittelverschwendung reduziert und armutsbetroffene Menschen unterstützt, überzeugte sowohl die Fachjury als auch 1.500 Konsumenten.

Nachhaltiges Handeln mit konkreter Wirkung

Das Geier-Tafelsackerl, im Mai 2025 eingeführt, ermöglicht es Kunden, tagesfrisches Brot, Gebäck und Süßes im Wert von rund 12 Euro für 3,99 Euro über die Geier-App zu bestellen und kurz vor Ladenschluss abzuholen. Bereits über 12.000 Sackerl wurden verkauft, wodurch über 18 Tonnen Lebensmittel gerettet und in den Konsumkreislauf zurückgeführt werden konnten. Pro verkauftem Sackerl fließen zudem 50 Cent an Die Tafel Österreich, womit im ersten Jahr rund 30.000 Mahlzeiten für armutsbetroffene Menschen finanziert wurden.

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Erika Geier freut sich über die Auszeichnung: „Dass unser Projekt nicht nur die Fachjury, sondern auch so viele Konsumentinnen und Konsumenten überzeugt hat, macht diese Auszeichnung für uns besonders wertvoll. Sie zeigt, dass nachhaltiges Handeln und soziale Verantwortung von den Menschen wahrgenommen und geschätzt werden.“

Langjährige Partnerschaft mit Die Tafel Österreich

Die Auszeichnung ist ein weiterer Meilenstein in der 20-jährigen Zusammenarbeit zwischen Geier. Die Bäckerei und Die Tafel Österreich. Seit 2006 engagieren sich beide Partner gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung und Armut, unter anderem durch regelmäßige Warenspenden, Fachwissen und Sponsorings. Alexandra Gruber, Geschäftsführerin von Die Tafel Österreich, betont: „Wir sind beeindruckt, mit welchem Engagement Geier seit zwei Jahrzehnten gemeinsam mit uns neue Wege gegen Lebensmittelverschwendung und Armut geht.“

Ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie

Für Geier ist Nachhaltigkeit ein umfassendes Konzept. Bereits 80 Prozent der Rohstoffe stammen aus einem Umkreis von 50 Kilometern um die Backstube in Markgrafneusiedl. Seit 2006 werden sämtliche Standorte mit 100 Prozent Naturstrom betrieben. Das Familienunternehmen investiert zudem in Wärmerückgewinnung aus Backöfen, Photovoltaik und die Umstellung seiner Fahrzeugflotte auf E-Mobilität.

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