Es geht um Vertrauen

Ein Gesundheitsurlaub ist heutzutage von Bewegung geprägt! Und auch die Eigenverantwortung steigt.

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Der Gesundheitstourismus ist, neben dem Kulturtourismus, jene Schiene, die völlig wetterunabhängig agiert und damit das meiste Wachstumspotential hat. Aber nicht nur deswegen, sondern auch aus reiner Notwendigkeit heraus boomt dieser Bereich. Stichwort länger leben, aber auch länger arbeiten. Für Tourismus und Hotellerie gibt es hier viel Potenzial und viele Beherberger rüsten schon länger entsprechend auf.

Mit oder ohne!

Arzt nämlich, denn das macht den großen Unterschied. Während Fitness ausschließlich Sportkompetenz braucht, ist für den Gesundheitstourismus ein Arzt notwendig. Perfekt gelöst, wenn sich ein Hotel mit einem (Privat-) Ambulatorium zusammenschließt, wie das beim Hotel Steigenberger Krems der Fall ist.

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Die Zusammenarbeit mit dem Cardea Gesundheitszentrum bietet für beide Seiten Vorteile: Die Hotelgäste profitieren von der ärztlichen Expertise und das Gesundheitszentrum, mit einem privaten Ambulanzbereich, darf sich über zusätzliche Hotelgäste freuen. Ein großer Spa- und Wellnessbereich im Hotel und die medizinische Fachkompetenz des CARDEA mit vier Ärzten, zwei Physio- Therapeuten und zwei Masseuren sind die ideale Kombination. Denn auch die Hotelgäste können, ganz ohne ärztlicher Anamnese eine Vielzahl an – zum Teil – völlig neuen Geräten in Anspruch nehmen. Wie zum Beispiel den „brainLight“ Sessel, der Shiatsu Massage mit audiovisueller Stimulation kombiniert. Dabei werden sorgsam aufeinander abgestimmte Licht- und Klangimpulse weitergegeben, die für völlige Entspannung sorgen. Oder den Hydrojet, der als Überwasser-Massage-Bett bis tief in die Gewebsschichten aktiviert und so ebenfalls für Entspannung sorgt. Die Kältekammer wiederum kommt bei Entzündungen und zur Schmerzbehandlung zum Einsatz und ist nicht halb so wild, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Denn ausgestattet mit Stirnband, Handschuhen und Socken ist nur der erste Moment, wenn man die Kältekammer betritt, eine kleine Überwindung, aber kaum hat man sich daran gewöhnt, sind die drei Minuten auch schon wieder um. Und nein, man friert eigentlich gar nicht.

Mit dem Arzt – Longivity

Da das CARDEA ein privates therapeutisches Zentrum ist, wo ambulante Patienten ein- und ausgehen, können natürlich auch die Gäste des Hotels Steigenberger die angebotenen Therapien nach ärztlicher Voruntersuchung in Anspruch nehmen. Wofür aber dann mehr Zeit notwendig ist und da kommt dann wieder das Hotel ins Spiel. Denn dort einzuchecken, und einerseits die medizinischen Leistungen in Anspruch zu nehmen, und sich andererseits von den Angeboten im Hotel verwöhnen zu lassen, das hat schon was. Und dass die Kulinarik mit regionalen Produkten darauf abgestimmt ist, versteht sich von selbst. Erdäpfelstrudel zum Beispiel, oder Seeforelle vom Thorhof mit cremigem Kohlrabi und frittierten Gnocchi. Am Frühstücksbuffet ist zu lesen, woher die Produkte kommen, das Gebäck stammt von zwei örtlichen Bäckern – einschließlich des Original Wachauer Laberls, bei dem am Boden das „S“ eingebacken ist. Eine Schwimmeinheit als Entspannung im Hotel, eine weitere im CARDEA Gesundheitszentrum – die Kombi punktet.

https://hrewards.com/de/steigenberger-hotel-spa-krems

Grundauslastung durch Lehrer

Glücklich schätzen dürfen sich jene Betriebe, die gesundheitsmäßig eine Grundauslastung durch Kurgäste haben. Zwei Betriebe in OÖ, das Hotel Bründl Spa in Bad Leonfelden und die Villa Seilern in Bad Ischl, können das. Beide Häuser werden von der Lehrer- Kranken und Gesundheitsfürsorge als Träger geführt und somit ist die Basis gelegt. Privatversicherte und allgemeine Privatgäste füllen den Rest und diese Privatgäste profitieren von der ärztlichen Fachexpertise, die ein Kurbetrieb mit sich bringt. Bei den Angeboten hier dominieren Salz und Moor, die aber auch ohne Arztkonsultation gebucht werden können. Überall ist die Kulinarik ein wesentlicher Bestandteil und zeigt sich in gesund-genussvollen Angeboten.

www.villaseilern.at

Thermalwasser als Basis

Überall dort, wo Thermalwasser fließt, siedeln sich Gesundheitsangebote an und damit auch ordentlich Gäste. Jede Therme hat ein wenig eine andere Ausrichtung, aber der Fokus liegt auch hier auf Gesundheit mit Wohlfühlfaktor.

Das Potenzial für den Gesundheitsurlaub ist hoch, die Ausrichtung klar: Ärztliche Kompetenz dort, wo echte Therapien angeboten werden, während sich Fitness in vielen Ausprägungen zeigt. Viele Hotels engagieren einen externen Sportcoach, der dann die unterschiedlichsten Sportarten anbietet. Von Yoga über Wassergymnastik bis hin zu Bogenschießen.

Women only

Oder man spezialisiert sich als Hotelier auf eine Zielgruppe im Besonderen. So geschehen im Hotel Larimar, das von einem reinen Wellnesshotel zum Gesundheitstempel avanciert ist. Neuestes Projekt ist das exklusive, 250 m2 große Ladies Spa mit Panorama-Dachgarten – die neue Wohlfühloase für Frauen als Teil der großen Thermen- und Saunawelt. Relax-Massagepool, ein Sanarium, ein innovatives Collarium mit Pendelliege für ein schönes Hautbild und zwei luxuriöse Ruheräume mit Infrarot-Wärmeliegen, sowie eine kleine Sonnenwiese mit mediterranem Flair. Damen sind hier unter sich und bekommen auch feminine Angebote.

www.larimarhotel.at

Ganz allgemein gilt: Vorsorgen, nicht reparieren ist die Devise und wird zur Privatsache. Die Krankenkasse zahlt immer weniger und wer etwas für seine Gesundheit tun möchte, muss immer häufiger ins eigene Geldbörsl greifen.

Wer Kompetenz sucht, orientiert sich am Best Health Austria Siegel als einzig staatlich anerkanntes Zertifikat für Gesundheitstourismus in Österreich. „Beim Gesundheitstourismus geht es um Glaubwürdigkeit und Vertrauen“, so die Stakeholder. Eben!

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