Nach dem alkoholfreien Jänner kehren viele Gäste im Februar zu ihrem ersten Drink zurück. Doch immer häufiger folgt darauf nicht nur ein klassischer Kater, sondern ein Zustand aus innerer Unruhe und Angst. Ein Phänomen, das als „Hangxiety“ bekannt ist.
Was ist „Hangxiety“ ?
„Hangxiety“, ein Kunstwort aus „Hangover“ und „Anxiety“, beschreibt Angst- und Stressreaktionen nach dem Alkoholkonsum. Wissenschaftlich erklärt sich das Phänomen durch ein neurochemisches Ungleichgewicht im Gehirn: Alkohol dämpft das Nervensystem. Wird er abgebaut, überwiegen die anregenden Prozesse, was zu Unruhe, Herzrasen und Nervosität führen kann.
Besonders nach längeren Pausen wie dem „Dry January“ wird dieser Effekt stärker wahrgenommen. Die Toleranz des Körpers ist gesunken, und der Kontrast zu Wochen des Wohlbefindens macht die negativen Nebenwirkungen des Alkohols umso deutlicher.







