Die ARGE Heumilch startet mit einem neuen Format: „Heumilch-Käse des Monats“. Ab sofort wird jeden Monat eine besondere Käsespezialität aus Heumilch vorgestellt. Ergänzt durch kreative Rezepttipps bietet die Serie nicht nur Inspiration für die Küche, sondern auch wertvolles Wissen über die Vielfalt der Heumilch-Käse. Den Auftakt macht der Heumilch-Frischkäse.
Frisch ins neue Jahr starten
Nach den genussreichen Feiertagen sehnen sich viele nach leichteren, frischen Gerichten. Mit seinem feinen Geschmack, der leichten Textur und den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten passt Heumilch-Frischkäse perfekt zu diesem Vorsatz. Entscheidend für die Qualität eines Käses ist der Rohstoff. Heumilch stammt von Tieren, die im Sommer frische Gräser und Kräuter und im Winter bestes Heu fressen. Die artgerechte, naturnahe Fütterung führt zu einer besonders hochwertigen Milch. Diese Milch eignet sich neben Frischkäse, auch für lang gereifte Käsespezialitäten.
Frischkäse gehört zu den nicht gereiften Käsesorten und wird aus pasteurisierter Kuh-, Schaf- oder Ziegenmilch hergestellt. Je nach Ausführung ist er löffel- oder streichfähig, als Rolle oder Kugel erhältlich. Geschmacklich reicht die Bandbreite von mild-süßlich bis fein-säuerlich. Typisch sind angenehme Joghurt- oder Buttermilcharomen und eine locker-cremige Textur. Frischkäse aus Schaf- oder Ziegenmilch bringt oft einen intensiveren Charakter mit. Wer es kreativ mag, kann Frischkäse mit Kräutern, Blüten oder Gewürzen verfeinern – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Rezepttipp: Heumilch-Frischkäse einfach selbst gemacht
Frischkäse lässt sich auch unkompliziert selbst herstellen. Eine besonders einfache Variante ist Labné, ursprünglich aus dem Nahen Osten. Sie wird aus abgetropftem Joghurt zubereitet und eignet sich hervorragend als selbstgemachter Aufstrich.
Zubereitung: 500 g Heumilch-Joghurt in ein mit einem sauberen Tuch ausgelegtes Sieb geben und 24 Stunden im Kühlschrank abtropfen lassen. Die entstandene Molke kann als erfrischender Drink verwendet werden. Etwa 200 g des cremigen Labné mit fein gehackten Kräutern nach Wahl, 1 EL Olivenöl oder Kernöl, etwas Zitronenabrieb und Salz verrühren.
Tipp: Besonders gut schmeckt der Aufstrich auf Bauernbrot, zu Fladenbrot oder als Begleiter zu Ofengemüse.





