In vielen Städten wird das Thema Hund am Weihnachtsmarkt längst aktiv mitgedacht. Während kaum ein Markt ein generelles Hundeverbot ausspricht, setzen viele Veranstaltende auf klare Empfehlungen und organisatorische Maßnahmen, um Tierwohl und Sicherheit der Gäste in Einklang zu bringen.
Wien
In Wien wird Jahr für Jahr auf freiwillige Rücksicht gesetzt. Die Märkte kommunizieren verstärkt, dass der Besuch für viele Tiere eine Stressbelastung sein kann, und ersuchen Gäste, Hunde zu Hause zu lassen. Einige größere Märkte platzieren Hinweistafeln zu Stoßzeiten.
Graz
In Graz wird das Thema besonders im Bereich Gastro-Stände relevant. Dort wird darauf geachtet, dass Durchgänge breit bleiben und keine Engstellen entstehen, weil sich Hunde gerade in gedrängten Bereichen rasch unwohl fühlen könnten.
Salzburg
Salzburg setzt verstärkt auf Ruhezonen, die zwar nicht eigens für Hunde eingerichtet sind, aber dennoch für Tierhaltende positiv wahrgenommen werden. In diesen weniger stark frequentierten Bereichen können Besucher kurz Abstand vom Trubel nehmen.
Innsbruck
Der Adventmarkt in Innsbruck kommuniziert bereits vor dem Eingang, dass Hunde angeleint sein müssen. Das wird von den meisten Gästen gut angenommen und schafft Klarheit für alle Beteiligten.
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