Lebensmittelreste gehören im Gastro-Alltag einfach dazu, auch beim Pizzabacken. Doch anstatt sie achtlos zu entsorgen, lassen sich mit ein bisschen Kreativität neue Gerichte zaubern. Arla® Pro hat fünf praktische Tipps zusammengestellt, wie Pizzateig, Toppings und Käse clever weiterverarbeitet werden können, um Müll zu reduzieren und Gäste zu überraschen.
Pizzateig 2.0
Überschüssiger Pizzateig muss nicht im Müll landen. Aus ihm lassen sich Pizzaschnecken oder Pestokringel formen. Frisch gebacken sind sie sofort verkaufsfertig, alternativ lassen sie sich einfrieren und später bei Bedarf wieder einsetzen. Eine clevere Lösung, die gleichzeitig den Wareneinsatz optimiert.
Aus Basilikum wird Pesto
Nicht mehr ganz perfekte Basilikumblätter eignen sich hervorragend für selbstgemachtes Pesto, ob als Dip für Pizzabrötchen oder als Füllung.
Toppings neu interpretieren

Auch übrig gebliebene Champignons lassen sich kreativ einsetzen: Püriert mit Olivenöl und Obers werden sie zur Basis einer neuen Pizzasauce.
Cheesy Rand
Statt Käsestücke wegzuwerfen, können sie direkt im Pizzarand verarbeitet werden, egal ob Gouda, Mozzarella oder eine Mischung verschiedener Sorten.
Pizza kann auch süß
Übrig gebliebener Pizzateig kann außerdem zu süßen Dessertpizzen verarbeitet werden: Mit Schokoladenaufstrich und Obst entstehen unkompliziert originelle Nachspeisen, die Gäste begeistern.
Mit einer No-Waste-Pizza auf der Karte wird Resteverwertung sichtbar und gleichzeitig attraktiv für Gäste. Durch die kreative Nutzung von Zutaten lassen sich nicht nur Kosten senken, sondern auch das Bewusstsein für bewussten Umgang mit Lebensmitteln schärfen.








