Montag - 09.02.2026
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Inflation sinkt auf 2,0 Prozent

Entlastungen der Bundesregierung zeigen Wirkung

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Die Inflationsrate in Österreich ist im Jänner 2026 laut Schnellschätzung der Statistik Austria auf voraussichtlich 2,0 Prozent gesunken. Damit wurde das von Bundeskanzler Christian Stocker ausgegebene Inflationsziel erreicht. Für die Gastronomie und Hotellerie ist diese Entwicklung eine wichtige und positive Nachricht, da sie eine spürbare Entlastung bei den Energiekosten und damit eine verbesserte Planbarkeit für die Betriebe bedeutet.

Sinkende Energiepreise als Treiber der Entlastung

Energie-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner sieht in der Entwicklung ein wichtiges Signal: „Zwei Prozent Inflation bedeuten vor allem eines: mehr Luft zum Atmen. Für Familien, für Betriebe und für alle, die in den vergangenen Jahren mit steigenden Kosten zu kämpfen hatten.“

Der Rückgang der Teuerung sei insbesondere auf die mit Jahresbeginn wirksam gewordenen Maßnahmen der Bundesregierung im Energiebereich zurückzuführen. Dazu gehören:

  • Die Senkung der Elektrizitätsabgabe für Unternehmen um die Hälfte.
  • Die Reduktion der Ökostromabgabe.
  • Die Dämpfung des Anstiegs der Netzkosten.

Diese gezielten Entlastungen wirken sich direkt auf die Betriebskosten in der Gastronomie und Hotellerie aus, die in den letzten Jahren massiv unter den explodierenden Energiepreisen gelitten haben.

Vertrauen für Investitionen und Wachstum

Für die Wirtschaft sei diese Entwicklung von großer Bedeutung, so Zehetner: „Sinkende und verlässlich planbare Energiekosten geben Betrieben die notwendige Sicherheit. Sie schaffen Vertrauen für Investitionen, ermöglichen Wachstum und sichern Beschäftigung und sind damit ein zentraler Baustein für den Aufschwung am Wirtschaftsstandort Österreich.“

Gerade in der Gastronomie und Hotellerie, die von hohen Fixkosten und einem intensiven Wettbewerb geprägt sind, ist eine verbesserte Kostenplanbarkeit essenziell für die wirtschaftliche Stabilität und die Möglichkeit, in Qualität, Digitalisierung und Personal zu investieren. Die Bundesregierung kündigt zudem an, 2026 an gezielter Standortpolitik wie der Senkung der Lohnnebenkosten und dem Abbau bürokratischer Hürden zu arbeiten – weitere positive Signale für die Branche.

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