Gault&Millau Österreich hat die diesjährige Ehrung „Lebenswerk 2026“ an Karl Kolarik vergeben. Kolarik führt den generationsübergreifenden Betrieb Schweizerhaus im Wiener Prater, ein Gastronomie-Standort mit Kultstatus.
Ein familiäres Erbe mit Wiener Schmäh
Als Sohn des Gründers übernahm Kolarik 1986 die Leitung des Schweizerhauses. Unter seiner Führung blieb das Haus dem Geist des Gründers treu, gleichzeitig setzte er auf moderne Standards. Küche mit Schaucharakter, eine 12 Meter lange Theke und ein Premiumangebot rund um die bekannte Stelze mit Budweiser Budvar. Heute führt sein Sohn das Haus weiter in dritter Generation.
Die Auszeichnung würdigt nicht nur die individuelle Leistung von Kolarik, sondern steht symbolisch für die Bedeutung von Traditionsbetrieben in der österreichischen Gastronomie. Für Gastgeberbetriebe heißt das: Wer Historie, Qualität und Wandel verbindet, schafft starke Marken – und hebt sich im Wettbewerb ab.







