Für die Gastronomie und Hotellerie im Burgenland sind stabile, leistbare und nachhaltige Energiequellen von entscheidender Bedeutung. Vor diesem Hintergrund ist die Begrüßung des neuen burgenländischen Klimaschutzgesetzes durch die Burgenland Energie eine Nachricht von großer Relevanz. Das Gesetz wird als wichtige Unterstützung auf dem Weg zur Energieunabhängigkeit und Klimaneutralität bis 2030 gesehen – ein Ziel, das nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich von großem Interesse ist.
Verdopplung der erneuerbaren Energie und klare Vision
Stephan Sharma, CEO der Burgenland Energie, hebt hervor, dass es in den letzten fünf Jahren gelungen ist, die erneuerbare Energieerzeugung aus Wind und Photovoltaik zu verdoppeln. Damit avancierte die Burgenland Energie zum größten Wind- und PV-Unternehmen Österreichs. Diese Entwicklung ist Ausdruck einer konsequenten Unternehmensvision: Das Burgenland soll bis 2030 als eine der ersten Regionen der Welt energieunabhängig und klimaneutral werden. Sharma betont die Verantwortung gegenüber dem Lebens- und Wirtschaftsstandort Burgenland sowie gegenüber kommenden Generationen, um eine sichere, leistbare und nachhaltige Energieversorgung dauerhaft zu gewährleisten.
Klimaschutzgesetz als Rahmenbedingung und Investitionsmotor
Das nun beschlossene Klimaschutzgesetz schafft die notwendigen gesetzlichen Rahmenbedingungen, um diese ambitionierten Ziele zu erreichen. In Zeiten, in denen der Klimawandel die größte Bedrohung darstellt und die Abhängigkeit von ausländischen Energieimporten zu Krisen geführt hat, ist ein solches Gesetz ein entscheidender Schritt. Die Burgenland Energie sieht sich als Umsetzungspartner dieses Gesetzes und wird weiterhin massiv in die Bereiche Windenergie, Photovoltaikenergie, Netze, E-Mobilität und Speichertechnologie investieren. Diese Investitionen kommen direkt den Burgenländerinnen und Burgenländern sowie den Unternehmen im Bundesland zugute.
Verantwortung für die Zukunft
Stephan Sharma unterstreicht abschließend die Verantwortung des Unternehmens, den kommenden Generationen ein sauberes, nachhaltiges und heimisches Energiesystem zu übergeben. Für die Gastronomie bedeutet dies nicht nur eine zukunftssichere Energieversorgung, sondern auch die Möglichkeit, selbst einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und dies als Qualitätsmerkmal gegenüber den Gästen zu kommunizieren. Die Energiewende im Burgenland ist somit ein Gemeinschaftsprojekt, das den gesamten Wirtschaftsstandort stärkt und für eine nachhaltige Zukunft rüstet.







