Das MAK – Museum für angewandte Kunst blickt auf ein äußerst erfolgreiches Jahr 2025 zurück und startet mit einem hochkarätigen Jubiläumsprogramm ins Jahr 2026. Mit einem signifikanten Besucherplus und einem Programm voller internationaler Namen ist das Museum nicht nur ein kulturelles Aushängeschild, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsmotor für die Wiener Gastronomie und Hotellerie.
Deutliches Besucherplus als positives Signal
Mit 185.210 Besuchern im MAK Wien wurde 2025 ein Zuwachs von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Dieses gestiegene Interesse, angetrieben durch Erfolgs-Ausstellungen wie „PECHE POP“ und die fulminant gestartete „HELMUT LANG“-Schau, ist ein starkes Signal für die gesamte Tourismuswirtschaft der Stadt. Mehr Museumsbesucher bedeuten mehr potenzielle Gäste für Restaurants, Cafés und Hotels, insbesondere im kultur-affinen Premium-Segment.
Ein hochkarätiges Programm als internationaler Magnet
Das Programm für 2026, das das 250-jährige Gründungsjubiläum des Hauses feiert, verspricht, diesen positiven Trend fortzusetzen und weiter zu verstärken. Geplant sind Highlights, die ein internationales Publikum anziehen werden:
- Große Namen: Eine große Herbstausstellung widmet sich den beiden Maler-Giganten Pablo Picasso und Francis Bacon.
- Hochkarätige Kooperationen: Die Ausstellung GLANZSTÜCKE bringt Meisterwerke der MAK-Sammlung in einen Dialog mit Juwelierskunst des französischen Traditionsunternehmens Van Cleef & Arpels.
- Neuaufstellungen: Die Schausammlungen WIEN 1900 und TEXTILIEN UND TEPPICHE werden aufwendig neu konzipiert und inszeniert, was auch für wiederkehrende Wien-Besucher neue Anreize schafft.
- Zeitgenössische Kunst: Eine umfassende Einzelausstellung ehrt den Künstler Christoph Schlingensief.







