Was bei Bier, Milch und Limonade bereits längst gelebte Praxis ist, hält nun auch im Weinbereich Einzug: Die Einführung der Mehrweg-Weinflasche schließt damit eine Lücke für Betriebe, die Verantwortung übernehmen.
Einwegflaschen machen einen erheblichen Teil der CO2- Emissionen im produzierenden Weinbetrieb aus. Durch Einsatz der Mehrweg-Weinflasche kann rund die Hälfte dieser Emissionen eingespart werden – hier liegt demnach ein enormer Hebel.
Mehrweg bedeutet weniger Abfall und geringerer Ressourcenverbrauch, während den Gästen gegenüber gleichzeitig Nachhaltigkeit signalisiert wird. Besonders für nachhaltig ausgerichtete Tourismusbetriebe und Veranstalter, die sich mit ihren Veranstaltungen als Green Meeting oder Green Event positionieren wollen, eröffnet sich damit eine konkrete Möglichkeit, Abfall weiter zu reduzieren und CO2-Emissionen nochmal deutlich zu senken.
Für eine nachhaltige Gastronomie und Hotellerie ist die Einführung der Mehrweg-Weinflasche insofern ein längst überfälliger Schritt. Mit breiter Beteiligung seitens der Betriebe kann sich die Mehrweg-Weinflasche rasch etablieren und zum neuen Standard in der Branche werden.








