Das vor einem Jahr eingeführte Einweg-Pfandsystem wird bei METRO Österreich äußerst positiv angenommen. Mit der Rücknahme von insgesamt 10,8 Millionen Pfandgebinden leisten die Kunden des Großhändlers, insbesondere aus der Gastronomie und Hotellerie, einen wichtigen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft. Die erfolgreiche Umsetzung unterstreicht METROs Rolle als verlässlicher Partner für Profikunden und als aktiver Mitgestalter einer nachhaltigeren Zukunft.
Effiziente Rücknahmelösungen für Profikunden
METRO Österreich hat frühzeitig in effiziente Rücknahmelösungen investiert. An allen 16 Standorten kommen TOMRA R1 oder TOMRA R2 High-Speed Automaten zum Einsatz, die den Rückgabeprozess deutlich vereinfachen. Diese Automaten ermöglichen es, bis zu 100 Flaschen und Dosen gleichzeitig einzuwerfen, die anschließend automatisch gescannt, sortiert und gezählt werden.
Für METRO Zustellkunden aus der Gastronomie wird ein zusätzlicher Service angeboten: Die Rücknahme und der Abtransport verplombter Säcke mit Pfandgebinden.
METRO Österreich CEO Thierry Guillon-Verne betont: „Allein die Rücknahme von 10,8 Millionen Pfandgebinden an unseren Cash-and-Carry-Standorten belegt die hohe Akzeptanz des Pfandsystems. Vor allem aber wird von unseren Kunden unser effizientes und zeitsparendes Rücknahmesystem ausdrücklich gelobt.“
Nachhaltigkeit im Tagesgeschäft angekommen
Thomas Welzig, Geschäftsleiter METRO Wiener Neustadt, berichtet von der Rücknahme von mehr als 150.000 Pfandgebinden allein im Jänner an seinem Standort. Dies zeige eindrucksvoll, wie gut das Pfandsystem, insbesondere in der Gastronomie und im Eventbereich, funktioniert und angenommen wird. „Das Ergebnis ist auch ein klarer Beleg dafür, dass Nachhaltigkeit im Tagesgeschäft angekommen ist“, so Welzig.
Die hohen Rücklaufzahlen an allen METRO Standorten stehen für funktionierende Prozesse, geschlossene Wertstoffkreisläufe und eine messbare Entlastung der Umwelt. Für die Gastronomie und Hotellerie bedeutet dies eine praktikable Lösung, um ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten und gleichzeitig von effizienten Rücknahmesystemen zu profitieren.









