Das Paradies Garten Festival kehrt von 31. Juli bis 2. August 2026 nach Schloss Prugg in Bruck an der Leitha zurück. Das Festival, das sich als Treffpunkt für elektronische Musik, Gemeinschaft und Festival-Kultur versteht, baut seinen Fokus auf Awareness, Inklusion und Miteinander weiter aus. Mit Unterstützung der Wiener Städtischen Versicherung wird das bestehende Awareness-Konzept 2026 gezielt erweitert: Erstmals entsteht eine eigene Awareness Area, zudem wird das Awareness-Team vor Ort verstärkt.
Awareness als Teil des Festivalverständnisses
Das Thema Awareness ist am Paradies Garten seit Anfang an Teil des Festivalverständnisses. Während entsprechende Konzepte künftig auch in Wien bei vielen Veranstaltungen verpflichtend werden, geht das Festival diesen Weg bereits seit seiner ersten Ausgabe. Ziel ist es, eine positive Festivalerfahrung zu schaffen und zugleich zu einer sicheren und inklusiven Musikszene beizutragen.
Neue Awareness Area und verstärktes Team
Die neue Awareness Area bietet Besuchern einen ruhigen, zugänglichen Ort, an dem sie Unterstützung finden, Fragen stellen oder kurz durchatmen können. Ergänzend dazu ist ein mobiles Awareness-Team auf dem gesamten Festivalgelände im Einsatz: gut sichtbar, ansprechbar und geschult für unterschiedlichste Situationen. Darüber hinaus stellt die Wiener Städtische kostenlose K.O.-Tropfenmessstreifen zur Verfügung und schafft damit ein zusätzliches Angebot für mehr Sicherheit und Prävention am Festival.
„Die Awarenessagentur“ für maßgeschneiderte Konzepte
Das Awareness-Team und -Konzept werden von „Die Awarenessagentur“ bereitgestellt. Die neu gegründete Agentur aus Wien entwickelt maßgeschneiderte Awareness-Konzepte für Organisationen, Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Veranstaltungen mit dem Ziel, sichere, respektvolle und inklusive Räume für alle zu schaffen.
Felix Mayr-Melnhof, Veranstalter vom Paradies Garten Festival, betont: „Wir wollen einen Raum schaffen, in dem sich Menschen frei bewegen, Musik erleben und Gemeinschaft spüren können, ohne Angst vor Grenzüberschreitungen oder Diskriminierung.“
Doris Wendler, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen Versicherung, ergänzt:
„Als Wiener Städtische ist es uns ein zentrales Anliegen, Sicherheit in allen Lebensbereichen mitzudenken und aktiv zu fördern.“






