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Die Umgebung, die Architektur, die Kulinarik. Und die Menschen. Wer das Refugium Lunz besucht, der merkt sofort: Hier passt einfach alles zusammen. Ganz offensichtlich ist auch, dass dieser Ort eine bedeutsame Geschichte hat. Allein das Zusammenspiel zwischen altem und neuem Gebäudeteil zeigt, dass hier die Vergangenheit liebevoll an die Hand genommen und behutsam in die Zukunft geführt wurde. Verantwortlich für dieses Kunststück sind zwei Männer: Joachim Mayr und Heinz Glatzl – der eine Tischler, der andere Innenarchitekt – die eines winterlichen Abends einen Spaziergang in Lunz am See unternahmen, das Haus sahen und wussten: „Das ist es.“ Hier wollten sie ihren langgehegten Traum von der kleinen Frühstückspension erfüllen. Und damit hat eigentlich alles angefangen.
„Sie haben sich sofort in das Haus verliebt“, erzählt Fanny Metzger. Sie ist als Gastgeberin das Herz und die Seele des Refugiums. Seit vielen Jahren ist sie in der Gastronomie zuhause, führte das Restaurant Gerstner in Wien, organisierte den Life Ball, eröffnete das Motto am Fluss. Dort lernte sie auch ihren Mann Christian kennen, als dieser sich bei ihr als Koch vorstellte. Gemeinsam führten sie die „Metzgerei“, ein Wirtshaus mit Spitzenküche, sie schlossen es kurz vor der Corona-Pandemie. Und dann trat das Refugium in ihr Leben. Ein paar Zufälle und Wendungen waren notwendig, damit die beiden Bauherren auf die beiden Gastro-Profis Fanny und Christian Metzger trafen – und eine Vision Wirklichkeit wurde. Es wurde von Plänen für dieses Haus in Lunz am See erzählt. „Zwei Wochen später sind wir hier auf der Baustelle gestanden.“ Es passte einfach. „Und jetzt dürfen wir dieses Haus führen!“ Auch nach mehr als drei Jahren ist sie noch immer euphorisch.
Geschichte zum Wohlfühlen
Das Haus selbst blickt auf eine Geschichte zurück, die bis ins Jahr 1540 reicht. „Hier war immer etwas Schönes beheimatet“, sagt Fanny Metzger. „Da war eine Bäckerei, ein Zuckerlgeschäft, ein Frisörsalon, ein Genussladen – alles Orte, wo gute Dinge passiert sind und Menschen sich wohlgefühlt haben.“ Auch dieser Geist floss in die Renovierung mit ein, es wurde mehr als „nur“ erneuert. Die beiden Gestalter gingen keine Kompromisse ein, steckten viel Leidenschaft, hochwertige Materialien und ihre ganze Kreativität hinein. Am Ende wurde viel mehr daraus als die ursprünglich erträumte Frühstückspension. Heute bietet das Refugium 23 Zimmer, ein Saunahaus, einen Outdoor-Pool, ein Yogahaus, einen Seminarraum und noch vieles mehr – inmitten der malerischen Umgebung.
Die Metzgers haben ihren Lebensmittelpunkt längst hierher nach Lunz am See verlegt. Die Gemeinde ist klein: Unter der Woche leben hier etwa 1600 Einwohner, am Wochenende, wenn die Feriendomizile bezogen werden, wächst der Ort auf ca. 2200 Personen an. Sie befürchteten anfangs, dass man in Lunz skeptisch wäre: Diese Wiener, die hier ein feines Boutiquehotel eröffnen wollen. Doch das Refugium ist auch bei den Einheimischen beliebt. „Unser Restaurant steht allen offen“, sagt Fanny Metzger. „Vor allem sonntags zu Mittag und abends kommen viele gerne zu uns.“ Sie sind, das spürt man, voll integriert in das Leben in Lunz.
Treue Seelen
Das haben sie nicht nur der Authentizität zu verdanken, mit der sie ihren Betrieb führen, sondern auch dem hohen Qualitätsanspruch, den sie an alle Produkte legen. So auch an die Backwaren, die im Refugium angeboten werden. „Wir kennen Haubis schon aus unserem letzten Restaurant in Wien“, sagt Fanny Metzger, „und waren von der Qualität immer schon begeistert.“ So war rasch klar, dass sie wieder auf den bewährten Partner setzen würden. Die gute Zusammenarbeit von fast 15 Jahren, die Haubis und die Metzgers miteinander verbindet, ließ sie in Lunz wieder zusammenfinden. „Wir sind treue Seelen. Vor allem, wenn die Qualität ganz einfach passt. Die Teiglinge sind, dadurch, dass sie tiefgekühlt sind, gut lagerbar, wir backen die Produkte frisch– und unsere Gäste sind immer wieder aufs Neue begeistert von der Qualität.“ Dazu kommt die geografische Nähe: „Die Regionalität ist ein weiterer Grund, warum wir uns wieder für Haubis entschieden haben.“
So dürfen sich die Gäste sowohl beim Frühstück als auch beim Abendessen im Refugium über Handsemmeln, Bio-Hausbrot, Buttercroissants und viele weitere Gebäckspezialitäten freuen. Genau wie über eine große Auswahl glutenfreier Produkte. „Viele unserer Gäste ernähren sich ohne Gluten – und sind begeistert davon, dass es kaum einen Unterschied zu ‚normalem‘ Gebäck gibt. Vor allem das glutenfreie Croissant ist der Hammer“, freut sich Fanny Metzger.
Nach wenigen Stunden im Refugium breitet sich das Gefühl aus, schon lange hier zu sein. So geht es vielen ihrer Gäste. „Die allermeisten fahren schweren Mutes wieder ab und freuen sich schon bei der Abreise darauf, wiederzukommen“, so die Gastgeberin. „Wir haben zusammen mit unserem Team dieses schöne Haus mit Liebe und Seele gefüllt, es so gestaltet, wie wir es selbst gerne hätten. Und genauso begrüßen und behandeln wir jeden Gast.“ Im Team wird viel gelacht, und man begegnet sich auf Augenhöhe. „Eigentlich sind wir wie eine kitschige, große Familie!“, sagt Fanny Metzger. Und darin liegt vielleicht das Geheimnis, das in jedem Winkel des Refugiums spürbar ist: Aus Gästen werden Freunde – und aus Freunden Familienmitglieder.
„Wir sind treue Seelen. Vor allem, wenn die Qualität passt.“
„Die Regionalität ist ein Grund, warum wir uns für Haubis entschieden haben“
Fanny Metzger, Gastgeberin im „Refugium“










