Zum Safer Internet Day 2026 macht die Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) auf die zunehmende Gefahr von Betrugsversuchen mittels Anrufen und SMS aufmerksam. Geschäftsführer Klaus M. Steinmaurer betont, dass mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz die Betrugsmaschen immer ausgefeilter und schwerer zu erkennen sind.
Im Jahr 2025 verzeichnete die Meldestelle für Rufnummernmissbrauch 31.888 Beschwerden zu Betrugsversuchen – ein Anstieg von rund 5 Prozent gegenüber 2024. Bereits im heurigen Jahr gab es rund 1.900 Beschwerden zu betrügerischen SMS.
Steinmaurer warnt: „Die besten Schutzmaßnahmen sind Vorsicht und Plausibilitätschecks, wenn Anrufe, SMS oder Chatnachrichten verdächtig erscheinen.“ Besonders gefährlich sei, wenn Betrüger persönliche Situationen ausnutzen, wie etwa den Verlust einer Bankomatkarte, um Vertrauen zu gewinnen.
Er appelliert an die Bevölkerung, im Umgang mit digitalen Nachrichten stets misstrauisch zu sein und so dem Betrug keine Chance zu geben.









