Angesichts zunehmender Cyberangriffe appelliert SITA eindringlich an die Reise- und Luftfahrtbranche, die Digitalisierung zu beschleunigen und die Resilienz gegenüber digitalen Bedrohungen zu stärken. Die bestehenden IT-Systeme stoßen mit steigenden Passagierzahlen und wachsendem Cyberrisiko an ihre Grenzen.
Dringender Handlungsbedarf für moderne IT-Infrastruktur
Martin Smillie, Senior Vice President bei SITA, betont, dass sichere, skalierbare und cloud-native Infrastrukturen dringend notwendig sind, um Betriebsabläufe zu sichern und sensible Kundendaten zu schützen. Laut SITA Air Transport IT Insights zählen 66 % der Fluggesellschaften und 73 % der Flughäfen Cybersicherheit zu den wichtigsten Prioritäten.
Die wachsenden Kosten durch Sicherheitsverletzungen, die laut IBM durchschnittlich 4,44 Millionen US-Dollar betragen, verdeutlichen die ökonomische Dringlichkeit des Schutzes.
Innovative Lösungen und partnerschaftliche Zusammenarbeit
Der Wandel beginnt mit der Modernisierung von IT-Systemen, Einführung von cloud-nativen Plattformen und Secure Access Service Edge (SASE)-Netzwerken, die verbesserte Sicherheit, Transparenz und schnellere Reaktionen ermöglichen. Smillie fordert, Cybersicherheit als strategische Priorität in Unternehmensentscheidungen zu verankern – von Infrastrukturinvestitionen bis zur Kundenerfahrung.
SITA bietet mit der Lösung „SITA Connect Go“ eine cloud-basierte Konnektivität, die Betriebe an Flughäfen und darüber hinaus effizienter macht und die betriebliche Komplexität reduziert.
Zukunft der Reisebranche hängt von digitaler Sicherheit ab
Die steigende Passagierzahl und der wachsende Druck, effizienter und nachhaltiger zu arbeiten, machen die digitale Transformation geschäftskritisch. Die IT-Ausgaben der Branche steigen in Österreich weiter, um Innovationen wie Biometrie, Künstliche Intelligenz und Automatisierung zu integrieren – immer auf einer Basis von hoher Sicherheit.
Für die Gastronomie und Hotellerie im Tourismussektor unterstreichen diese Entwicklungen die Notwendigkeit, digitale Sicherheitsstandards zu verstehen und in entsprechende Infrastruktur zu investieren, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.





