Skiurlaub in den Semesterferien erneut teurer

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Eine aktuelle Auswertung zeigt, dass der Skiurlaub in vielen Bereichen erneut teurer geworden ist. Besonders die Kosten für Anreise, Unterkunft und Gastronomie sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Für die heimische Gastronomie und Hotellerie bedeutet dies, dass die Preisgestaltung und das Angebot weiterhin eine zentrale Rolle spielen, um Gäste anzuziehen und zu halten.

Preisanstiege in zentralen Bereichen

Die Analyse, basierend auf Verbraucherpreisen der Statistik Austria und des IHS-Preismonitors (Dezember 2024 – Dezember 2025), zeigt folgende Entwicklungen:

  • Anreise: Die Preise für die Anreise mit dem Zug stiegen um +10,1 Prozent, Maut-Gebühren inklusive Alpenstraßen um +7,8 Prozent.
  • Gastronomie: Der Besuch von Restaurants und Cafés wurde um +5,4 Prozent teurer.
  • Hotellerie: Die Unterkunft im Hotel verteuerte sich um +4,8 Prozent.
  • Liftpreise: Auch die Liftkarten stiegen um +5,3 Prozent.

Diese Preisanstiege liegen über der allgemeinen Teuerungsrate von 3,8 Prozent und betreffen damit direkt die Kernbereiche des touristischen Angebots.

Verschobenes Bild im Vergleich zum Vorjahr

Während im Vorjahr das Skiservice mit +14,1 Prozent der größte Preistreiber war, verschiebt sich das Bild 2026. Das Skiservice ist zwar immer noch teurer (+1,3 Prozent), aber deutlich weniger dynamisch. Stattdessen rückt die Anreise, insbesondere mit der Bahn, in den Fokus der Kostensteigerungen.

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