Tiefgekühlte Fertiggerichte sind schon lange fester Bestandteil des österreichischen Alltags. Rund ein Drittel der Bevölkerung greift mehrmals im Monat zu Tiefkühlmahlzeiten, schließlich bringen sie so einige Vorteile mit. Besonders geschätzt werden die Zeitersparnis, die unkomplizierte Zubereitung und die lange Haltbarkeit. Laut einer von FRoSTA beauftragten und von marketagent im August und September 2025 durchgeführten Studie, für die 1.057 Personen in Österreich befragt wurden, haben 34 Prozent der Befragten stets Tiefkühlgerichte auf Vorrat zu Hause.
Vor allem die Generation 40 plus setzt auf diese praktische Reserve. Vierzig Prozent der 40- bis 49-Jährigen und mehr als die Hälfte der 70- bis 75-Jährigen geben an, immer einige Gerichte im Tiefkühlfach zu haben. „Die Tiefkühlung ist die beste Methode, um Lebensmittel lange haltbar zu machen, ohne dass Konsistenz, Geschmack, Aussehen und vor allem die Nährstoffe darunter leiden“, erklärt Christian Szuchy, Country Business Development Manager von FRoSTA Österreich. „Frischer als Tiefkühlkost ist eigentlich nur Gemüse aus dem eigenen Garten oder ein selbst geangelter Fisch.“
Junge Generation isst häufiger Tiefkühlgerichte
Auch bei jungen Menschen haben Tiefkühlgerichte längst ihren Platz gefunden. Besonders die Generation Z greift regelmäßig zu, denn sie schätzt den praktischen Nutzen und die unkomplizierte Handhabung. Laut Studie essen 24 Prozent der 14- bis 19-Jährigen und 19 Prozent der 20- bis 29-Jährigen mehrmals pro Woche Tiefkühlgerichte. Die passenden Portionsgrößen und die einfache Zubereitung kommen insbesondere Singles und Berufstätigen entgegen. Für viele stellt das Tiefkühlregal eine willkommene Lösung dar, wenn es im Alltag schnell gehen muss, ohne gänzlich auf ausgewogene Mahlzeiten zu verzichten.
Der Wunsch nach Natürlichkeit wächst
Trotz der Beliebtheit von Tiefkühlprodukten bleibt das Bewusstsein für gesunde Ernährung ausgeprägt. Acht von zehn Österreichern erachten den Verzicht auf Zusatzstoffe, Farbstoffe, künstliche Aromen, Geschmacksverstärker, E-Nummern oder Emulgatoren als sehr wichtig. 42 Prozent versuchen generell, industriell verarbeitete Lebensmittel zu vermeiden. Für zwei Drittel bleibt das selbstgekochte Essen weiterhin die bevorzugte Wahl.
„Ein Drittel der Österreicher hat Bedenken hinsichtlich der Inhaltsstoffe in Tiefkühlgerichten, insbesondere was Zusatzstoffe oder Geschmacksverstärker betrifft“, erläutert Szuchy. FRoSTA arbeitet nach einem eigenen Reinheitsgebot, das über die üblichen Standards der Lebensmittelbranche hinausgeht. „Das bedeutet: keine zugesetzten Aromen, keine versteckten Inhaltsstoffe, sondern 100 Prozent natürliche Zutaten und transparenter Genuss.“ Szuchy betont, dass das Reinheitsgebot über die üblichen Standards der Lebensmittelbranche hinausgeht. „Wir verzichten nicht nur auf alle E-Nummern und Aromazusätze, auch sogenannte natürliche Aromen, die meist im Labor hergestellt werden, haben bei uns keinen Platz. Darüber hinaus verwenden wir keine Enzyme, technischen Hilfsstoffe oder funktionalen Additive, die nicht kennzeichnungspflichtig sind.“
Nachhaltig, fleischlos und bewusst
Es ist kein Geheimnis, dass die jüngere Generation zunehmend Wert auf nachhaltige Ernährung und pflanzliche Alternativen legt. Dementsprechend achten rund 20 Prozent der 14- bis 29-Jährigen laut Studie besonders auf vegetarische Angebote. Für viele Konsumenten steht heute nicht nur der Geschmack, sondern auch die Herkunft und Zusammensetzung der Lebensmittel im Vordergrund.
Tiefkühlkost ist, wie die Studie belegt, in Österreich längst etabliert. Gleichzeitig wird Transparenz zu einem entscheidenden Qualitätsmerkmal. Konsumenten wünschen sich ehrliche Produkte, die ohne künstliche Zusätze auskommen und dennoch bequem im Alltag Platz finden.







