Das oberösterreichische Traditionsunternehmen Spitz wurde kürzlich von Bundesministerin Claudia Bauer als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet. Mit der unternehmensinternen Initiative „Spitz for Family“ zeigt das Familienunternehmen, dass betriebliche Verantwortung und Privatleben Hand in Hand gehen können. Rund 800 österreichische Unternehmen tragen derzeit das staatliche Gütezeichen für familienfreundliche Personalpolitik, Spitz gehört nun dazu. „Die Zertifizierung berufundfamilie ist für uns ein klares Bekenntnis: Wir schaffen ein Arbeitsumfeld, das familiären Verpflichtungen, Kommunikation, Elternschaft und Pflege unterstützt, getragen von unseren Unternehmenswerten Menschlichkeit, Vertrauen, Lösungsorientierung und Verantwortung“, sagt Julia Wienerroither, Head of Human Resources bei der S. Spitz GmbH.
Mehrstufiger Zertifizierungsprozess und offizielles Gütesiegel
Die Auszeichnung folgt einem umfassenden mehrstufigen Audit. Nach erfolgreicher Prüfung wurde Spitz im November 2025 das Grundzertifikat überreicht, das staatliche Gütesiegel „familienfreundlicher Arbeitgeber“. Die Auszeichnung dokumentiert, dass Spitz Maßnahmen implementiert hat, die Mitarbeitende aktiv bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützen. Diese reichen von der Pflege von Angehörigen bis zur Elternschaft.
Seit April 2025 bündelt Spitz unter „Spitz for Family“ alle Maßnahmen rund um familienfreundliche Arbeitsbedingungen. Kinderferienbetreuung außerhalb der Sommerferien, Impulsvorträge zu Vereinbarkeitsthemen, Rabatte für Nachhilfe bei der Schülerhilfe Vöcklabruck und ein neuer Karenzmanagementprozess unterstützen Mitarbeitende beim Einstieg, während und nach der Karenz. Zusätzlich bietet die Kooperation mit „Because we care“ Hilfestellungen rund um die Pflege von Angehörigen. Mit diesen Initiativen reagiert Spitz nicht nur auf gesellschaftliche Entwicklungen wie New Work, sondern stärkt zugleich die Bindung und Loyalität der Mitarbeitenden.







