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symBIOtisch … heisst, sich an einen Tisch zu setzen!

symBIOtisch FRANZ KEIL (re) mit „symBIOtischen“ Menschen aus dem Seenland
FRANZ KEIL (re) mit „symBIOtischen“ Menschen aus dem Seenland

Ein einzigartiges Nachhaltigkeitsprojekt steht im Salzburger Seenland in den Startlöchern. Wie der Projekttitel „symBIOtisch“ schon vermuten lässt, sollen viele Bereiche und Themen zur Nachhaltigkeit dargestellt werden. Projektbetreiber ist die Bio-Heu-Region Trumer Seenland mit dem in Fachkreisen international bekannten Bioexperten und Obmann Franz Keil. Dem Projekt liegt die Idee zugrunde, national und global relevante Anliegen beziehungsweise Lösungsansätze mit Menschen und Experten aus der Region begreifbar und nachvollziehbar aufzuzeigen.

LEADER-Region Salzburger Seenland

Dabei handelt es sich um ein bereits genehmigtes LEADER-Projekt (Abkürzung für die Entwicklung des ländlichen Raums mit Unterstützung von EU-Fördermitteln): „Diese interessante Initiative stimmt mit den Zielen unserer lokalen Entwicklungsstrategie überein, und deshalb kann ich es von der Projektidee bis zur Umsetzung begleiten“, so Claudia Haberl, zuständig für die Förderabwicklung in der LEADER-Region Salzburger Seenland. Franz Keil sieht die Kampagne „symBIOtisch“ als Startschuss für leicht verständliche Information und Kommunikation, um der notwendigen Sensibilisierung für Nachhaltigkeit den dringenden Schub zu geben. Durchaus verständlich, wenn man weiß, dass jetzt erst im Mai dieses Jahres der höchste jemals gemessene Wert an CO2 Belastung festgestellt wurde.

Jede Woche ein TV-Beitrag

Auch was die Dauer dieser Kampagne betrifft, setzt man auf Nachhaltigkeit: Ein volles Jahr will man jede Woche durch einen TV-Beitrag mit neuen Themen für Interesse und Spannung sorgen. „Ganz sicher werden sich keine Bauern aus großen Höhen in Heuhaufen fallen lassen“, wie Franz Keil vorab verrät, aber jedenfalls hat man Mittel gefunden um plakativ wirken zu können. Themen wie Klima-, Umweltschutz, Gastronnomie, Landwirtschaft, Tradition und Tourismus an einem Tisch zu besprechen, um Lösungen zu finden, die nachhaltig Lebensgrundlagen wie Nahrung, Gesundheit und vieles mehr für die nächsten Generationen sichern, ist jedenfalls ein höchst lobenswerter, notwendiger, innovativer und mit Spannung erwarteter Impuls. www.bioheuregion.at

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