Sonntag - 07.12.2025
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Tag des Brotes: Ein Stück Österreich

Am 16. Oktober wird das Brot gefeiert

Millionen Österreicher greifen täglich zu Semmel, Weckerl oder Spezialbroten. So ist Brot Grundnahrungsmittel, Kulturgut, verbindet Generationen und erzählt Geschichten von Handwerk, Tradition und regionaler Verbundenheit. Am 16. Oktober feiert Österreich den Tag des Brotes.

Qualität sichtbar machen mit dem AMA-Gütesiegel

Wer auf das rot-weiß-rote AMA-Gütesiegel achtet, weiß, woher das Getreide kommt. Vom Feld über die Mühle bis in die Bäckerei ist die gesamte Wertschöpfungskette nachvollziehbar. „Brot ist weit mehr als ein Grundnahrungsmittel – es ist ein Stück unserer Identität“, sagt Christina Mutenthaler-Sipek, Geschäftsführerin der AMA-Marketing. „Mit dem AMA-Gütesiegel machen wir Qualität sichtbar und schaffen Vertrauen. Unsere Konsumenten können sich darauf verlassen, dass drin ist, was draufsteht.“

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Aktuell liefern über 7.000 Ackerbaubetriebe in Niederösterreich, Oberösterreich und dem Burgenland ihr Getreide an rund 75 Agrarhändler und Mühlen. 15 Lizenznehmer, darunter bekannte Bäckereien und Supermarktketten, bieten bereits Brot und Gebäck mit AMA-Gütesiegel an – ein sichtbares Zeichen für regionale Qualität.

Kleingebäck, Spezialbrot und Feinbackwaren im Trend

Die aktuellen Zahlen belegen, dass Österreich Kleingebäck und Weißbrot besonders gerne hat. Laut RollAMA stiegen die Ausgaben für Weißbrot im ersten Halbjahr um fünf Prozent, für diverses Kleingebäck sogar um acht Prozent. Spezialbrote wie Mehrkorn liegen ebenfalls im Trend, während Klassiker wie Schwarzbrot, Toast oder Semmeln leicht rückläufig sind. Auch bei Feinbackwaren wie Strudel, Krapfen oder Plundergebäck stiegen Einkaufsmengen und Ausgaben um rund sieben Prozent, bei stabilen Preisen.

Bio-Produkte sind ebenfalls stark gefragt. 13 Prozent der Brotausgaben und 19 Prozent der Gebäckausgaben entfallen auf biologische Varianten. „Immer mehr Menschen wollen wissen, woher ihr Brot kommt und wie es gemacht wird. Das AMA-Biosiegel gibt genau diese Sicherheit – klar, transparent und verlässlich“, erklärt Mutenthaler-Sipek.

Getreide „made in Austria“

Österreich zählt zu den Kornländern Europas. Mit rund 2,9 Millionen Tonnen liegt die Getreideproduktion (ohne Mais) 4,6 Prozent über dem Vorjahreswert. Dennoch bleiben die Flächen niedrig, weshalb die Produktion unter dem langfristigen Durchschnitt liegt. Lorenz Mayr, Aufsichtsratsvorsitzender der AMA-Marketing und selbst Ackerbauer, mahnt: „Die Getreideernte 2025 ist besser ausgefallen als erwartet, doch die Ackerbauern kämpfen mit dem Preisverfall. Die Getreideproduktion ist für die Ernährungssicherung in Österreich der Schlüsselbereich, und ich appelliere an die Konsumenten, beim Kauf von Brot und Gebäck auf das AMA-Gütesiegel zu achten und so den regionalen Ackerbau zu unterstützen.“

„Da steckt mehr dahinter“

Bis Ende November läuft die 360-Grad-Kampagne der AMA-Marketing unter dem Motto „Da steckt mehr dahinter“. Sie macht sichtbar, was hinter Getreideprodukten mit dem AMA-Gütesiegel steckt. Ob Weizen, Hafer, Gerste, Dinkel oder Roggen, Österreichs Bauern setzen auf Vielfalt, Biodiversität und höchste Qualität. Der Tag des Brotes ist damit nicht nur ein Festtag für Genuss, sondern auch ein Signal für Verantwortung, Regionalität und Wertschätzung von Handwerk und Landwirtschaft.

www.amainfo.at

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