La Taquería Chiquitita wächst weiter. Nach dem erfolgreichen Start in Margareten eröffnet das mexikanische Streetfood-Konzept nun einen zweiten Standort in der Theobaldgasse in Wien-Mariahilf. Damit entwickelt sich aus dem kleinen Grätzllokal ein wachsendes Gastronomiekonzept mit klarer Positionierung.
Zweiter Standort nach drei Jahren
Die erste La Taquería Chiquitita eröffnete vor rund drei Jahren in der Margaretenstraße 76. Hinter dem Konzept steht Juan Carlos Estrada Torrescano, der auf authentische mexikanische Küche und ein bewusst reduziertes Angebot setzt.
Der neue Standort befindet sich in der Theobaldgasse 13 im 6. Bezirk. Das grundlegende Konzept bleibt unverändert. Im Mittelpunkt stehen Tacos mit traditionellen Füllungen wie Cochinita Pibil, Barbacoa, Suadero und Carnitas. Ergänzt wird das Angebot durch eine vegane Variante sowie hausgemachte Salsas.
Klare Positionierung statt großer Speisekarte
Ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die Konzentration auf wenige Gerichte. Statt einer umfangreichen Karte gibt es täglich eine überschaubare Auswahl. Damit setzt Chiquitita auf ein Modell, das in der Gastronomie zunehmend an Bedeutung gewinnt: klare Spezialisierung, einfachere Abläufe und ein Produkt, das eindeutig mit dem Lokal verbunden wird.
Auch die Gestaltung orientiert sich an klassischen mexikanischen Taquerías. Dekoration, handgemalte Schilder und Einrichtungsdetails sollen bewusst authentisch wirken.
Nischenkonzept auf Expansionskurs
Die Eröffnung des zweiten Standorts zeigt, dass sich spezialisierte Streetfood-Konzepte auch außerhalb klassischer Systemgastronomie erfolgreich skalieren lassen. Chiquitita bleibt dabei seinem ursprünglichen Profil treu und erweitert die Präsenz innerhalb Wiens, ohne das Konzept grundlegend zu verändern.
Für die Wiener Gastronomieszene ist die Expansion zugleich ein weiteres Beispiel dafür, wie kleine, klar positionierte Betriebe mit einem starken Produkt Schritt für Schritt wachsen können.
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an











