Too Good To Go gibt den offiziellen Start seiner App in Japan bekannt. Als 21. Land und erster Standort in Asien wird die Plattform zunächst mit über 80 Partnern in ausgewählten Bezirken Tokios wie Shibuya, Shinjuku und Meguro eingeführt. Zu den Partnern zählen bekannte Marken wie Krispy Kreme Doughnuts, FamilyMart und NewDays sowie lokale Favoriten wie die Bäckerei Dream On.
Neue „Bahnhof-Suchfunktion“ für den japanischen Markt
Ein besonderes Feature beim Start in Japan ist die Einführung einer „Bahnhof-Suchfunktion“, die es Nutzern ermöglicht, überschüssige Lebensmittel in der Nähe von Bahnhöfen zu finden. Maßgeschneidert für den japanischen Lebensstil.
Große Herausforderung und nationale Ziele
Im Jahr 2023 fielen in Japan über 22 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle an, davon 4,64 Millionen Tonnen essbare Lebensmittel. Das Land hat sich ambitionierte Ziele gesetzt: Bis 2030 soll die Lebensmittelverschwendung in Privathaushalten um 50 Prozent und in Unternehmen um 60 Prozent reduziert werden.
Too Good To Go möchte mit seiner App Unternehmen eine einfache Möglichkeit bieten, unverkaufte Lebensmittel anzubieten und so Verschwendung zu vermeiden. Verbraucher profitieren, indem sie hochwertige Lebensmittel zu reduzierten Preisen erwerben können.
Globale Gemeinschaft wächst weiter
Mit dem Start in Japan erweitert Too Good To Go seine Mission auf 21 Länder in Europa, Nordamerika und Asien-Pazifik. Die globale Gemeinschaft hat bereits über 500 Millionen Mahlzeiten vor der Verschwendung gerettet.







