Tiroler Gastronomie braucht starke Partner

Transgourmet startet in Innsbruck-Kematen und setzt auf Qualität, Regionalität und persönliche Nähe

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„Qualität entsteht nicht erst in der Küche. Sie beginnt bei starken Partnerschaften entlang der gesamten Wertschöpfungskette“, sagt Thomas Panholzer, Geschäftsführer Transgourmet Österreich. Mit diesem Anspruch startet Transgourmet im Herbst 2026 am neuen Zustellstandort Innsbruck-Kematen. Von hier aus werden Gastronomie und Hotellerie in Innsbruck und im Tiroler Oberland beliefert. Rund 20.000 Artikel stehen zur Verfügung – von frischen Lebensmitteln und Getränken bis hin zu Küchenausstattung und Services. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Regionalität: Zahlreiche Tiroler Produzenten sind im Sortiment vertreten.

Dabei versteht sich Transgourmet nicht nur als Lieferant, sondern als Partner der Gastronomie. Persönliche Fachberatung, digitale Bestellmöglichkeiten, Schanktechnik sowie Unterstützung bei Sortiments-, Küchen- und Speisekonzepten sollen Betriebe im Alltag entlasten. Mit dem Genussquartier entsteht zudem ein Ort für Verkostungen, Produktneuheiten, Workshops und fachlichen Austausch.

https://www.transgourmet.at/

 

Info

Nachgefragt bei Thomas Panholzer, Geschäftsführer Transgourmet Österreich

Warum gerade Tirol?
Tirol ist eine der stärksten Tourismusregionen Europas – mit großartigen Gastgebern, die auf Qualität setzen. Diesen Anspruch wollen wir vor Ort unterstützen, mit kurzen Wegen, persönlicher Nähe und einem Sortiment, das zu Tirol passt.

Was unterscheidet Transgourmet von einem klassischen Großhändler?
Wir liefern nicht nur Ware, wir übernehmen Verantwortung für das Gelingen. Von der Schanktechnik bis zum kulinarischen Konzept begleiten wir unsere Kunden als Partner. Unser Ziel ist, dass Gastgeber mehr Zeit für das haben, was zählt: ihre Gäste.

Welche Rolle spielen regionale Produzenten?
Wir verstehen uns als Brücke zwischen Tiroler Produzenten und Tiroler Gastronomie. Wenn ein Betrieb im Oberland Produkte von Juffinger, Tirol Milch oder Falkner serviert, profitieren alle – der Produzent, der Gastgeber und der Gast, der echte Regionalität erlebt.

Warum ist die Genossenschaftsstruktur von Transgourmet ein Vorteil?
Weil sie uns erlaubt, in Generationen zu denken statt in Quartalen. Unsere Gewinne fließen nicht an Aktionäre, sondern zurück in Standorte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Innovationen. Das ist im Kern dieselbe Haltung, die Tirols Familienbetriebe seit jeher auszeichnet.

Was wünschen Sie sich für den Tiroler Tourismus 2035?
Dass Tirol seine Rolle als Qualitätsführer im Alpenraum weiter ausbaut – wirtschaftlich erfolgreich, regional verwurzelt und nachhaltig. Wenn wir als Partner dazu beitragen können, haben wir unseren Job richtig gemacht.

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