Samstag - 14.02.2026
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Veganuary: Emirates setzt auf naturbelassene Pflanzenküche

Titelbild Emirates

Die Fluggesellschaft Emirates, ein globaler Player im Premium-Segment, kündigt eine strategische Neuausrichtung ihrer veganen Bordverpflegung an. Statt auf industriell gefertigte Fleischersatzprodukte setzt die Airline ab 2027 auf eine naturbelassene, vollwertige Pflanzenküche. Dieser Schritt ist ein starker Indikator für sich wandelnde Konsumentenwünsche und liefert wertvolle Denkanstöße für die heimische Gastronomie und Hotellerie.

Authentizität statt Imitation

Die Entscheidung von Emirates ist eine bewusste Abkehr vom reinen Ersetzen tierischer Produkte. Ein Team von Köchen entwickelt derzeit neue Rezepte, die auf dem natürlichen Geschmack, der Textur und dem Nährwert von Hülsenfrüchten, Getreide, Nüssen, Samen und saisonalem Gemüse basieren.

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„Unser Fokus liegt auf Zutaten, die von Natur aus Geschmack, Textur und Nährwert mitbringen, ganz ohne stark verarbeitete Alternativen“, erklärt Doxis Bekris, Vice President Culinary Design bei Emirates. „Anstatt Fleisch zu imitieren, lassen wir uns von Küchen inspirieren, die seit jeher pflanzenbetont sind, etwa mediterrane Mezze, levantinische Getreidesalate, asiatische Nudelgerichte oder afrikanische Eintöpfe.“

Ein wachsender Markt mit enormem Potenzial

Die Zahlen von Emirates belegen die wirtschaftliche Relevanz des veganen Angebots. Mit aktuell 488 veganen Rezepten und rund einer halben Million servierter veganer Mahlzeiten pro Jahr bedient die Airline eine stetig wachsende Nachfrage. Interessant ist dabei, dass auch viele nicht-vegane Gäste bewusst zu pflanzlichen Gerichten greifen, da diese oft als leichter und bekömmlicher wahrgenommen werden.

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