Westgürtel Wien „Neighbourhoods for All“: Mehr Sicherheit im Nachtleben

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Im Wiener Westgürtel ist das Pilotprojekt „Neighbourhoods for All“ gestartet. Die Nighttime Foundation, gemeinsam mit der Vienna Club Commission (VCC) und SafeNow, übersetzt internationale Forschung zu inklusiven und sicheren Räumen des Nachtlebens in konkrete lokale Praxis. Für die Betreiber von Nachtlokalen bedeutet dies eine Stärkung der Sicherheit, eine Reduktion potenzieller Konflikte und eine Verbesserung des Gasterlebnisses.

Gemeinschaftsgetragene Sicherheit im Fokus

Ziel des Projekts ist es, ein übertragbares, evidenzbasiertes Modell für gemeinschaftsgetragene Sicherheit im Nachtleben zu entwickeln. Die beteiligten Organisationen gehen davon aus, dass potenzielle Konflikte und der Bedarf an polizeilichem Tätigwerden schrittweise reduziert werden können. Dies geschieht durch die Stärkung von gemeinschaftlichem Bewusstsein, geteilter Verantwortung und Peer-to-Peer-Unterstützungsstrukturen.

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Der Westgürtel, bekannt für seine zahlreichen Clubs, unabhängigen Musikspielstätten und Bars, ist das erste Stadtgebiet weltweit, das die Erkenntnisse der Peer-Learning-Initiative von UN-Habitat in die Praxis umsetzt.

Fokus auf Straßen, öffentliche Räume und Nachtlokale

„Neighbourhoods for All“ konzentriert sich auf Straßen, öffentliche Räume und Nachtlokale entlang des Westgürtels, insbesondere im Abschnitt zwischen Alser Straße (U6) und Thaliastraße (U6). Anstatt sich ausschließlich auf polizeiliche Intervention zu stützen, stellt das Projekt die Erfahrungen von Besuchern, Club-Mitarbeitern, Veranstaltern und Awareness-Arbeitern in den Mittelpunkt. Ziel ist es, reale Herausforderungen vor Ort zu erfassen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.

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