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Wikinger-Schau: Immersiv in Wien

Eröffnungsevent in der Wiener MARX Halle

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In stimmungsvoller Atmosphäre feierte die internationale Erlebnisausstellung „WIKINGER – Ein immersives Erlebnis“ am Abend des 22. September 2026 ihre exklusive Eröffnung in der bekannten Wiener MARX Halle. Bei erlesenen kulinarischen Kleinigkeiten und Erfrischungen bot der anschließende Ausklang idealen Raum für den vernetzenden Austausch über die ersten Eindrücke. Die hochkarätige Produktion reiht sich nahtlos in die erfolgreiche Serie von Alegria Exhibition und CreARTive Group ein.

Multisensorisches Spektakel und internationale Klasse

Die Produktion bringt nicht nur faszinierende Nordland-Geschichte nach Wien, sondern auch internationale Spitzenklasse. Die Schau wurde bereits mit fünf renommierten Auszeichnungen prämiert, darunter zwei Gold-Awards bei den Eventex Awards für Set Design und Visuals. Nebel über Wäldern, knisterndes Feuer und brausende See versetzen das Publikum direkt in das Geschehen. Die Ausstellung zeigt die Nordleute keineswegs nur als mutige Krieger, sondern ebenso als vorausschauende Händler, Landwirte, Kunsthandwerker und Gesetzgebende. Im Mittelpunkt steht das Leben der mächtigsten Familie der Wikingerwelt um König Ragnar Lodbrok, Königin Kraka sowie ihre Söhne Ivar und Björn Eisenseite.

Virtual Reality, Langschiff und globale Spuren

Gleich zu Beginn führt ein packender Film ins Jahr 793 n. Chr. zum historischen Überfall auf das Kloster Lindisfarne. Am leuchtenden Weltenbaum Yggdrasil versammeln sich die Besucher für eine faszinierende Virtual-Reality-Reise. Im geheimnisvollen „Wald der Zeit“ werden Alltag, Rituale, Glauben und Handelsrouten durch interaktive Karten und sogenannte Talking Paintings lebendig erlebbar. Ein zentrales Highlight bildet das prachtvolle Langschiff mitten im Raum, das als gemütliche Sitzgelegenheit dient und durch großflächige Projektionen, orchestrale Klänge und flackernde Lichteffekte zur leuchtenden Leinwand wird. Zum Ausklang veranschaulichen der Oseberg Corridor und der Connections Corridor historische Funde wie den im Grab gefundenen asiatischen Buddha-Eimer, der erneut bestätigt: die Wikinger waren weit in der Welt vernetzt!
KI korrigiert

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