Wintersport ist nicht nur ein Freizeitvergnügen, sondern ein zentrales Kulturgut und ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für Österreich. Das betont Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner anlässlich der Präsentation neuer Winterstudien der Österreich Werbung. Österreich gilt unangefochten als Europas führende Wintertourismusdestination, getragen von engagierten Menschen in Hotellerie und Gastronomie.
Frühzeitige Planung für sichere Wintersaison
Besonderes Augenmerk liegt auf den touristischen Fachkräften, die das Rückgrat der Branche bilden. Mit den erstmals ab 1. November 2025 bereitgestellten Saisonkontingente-Verordnungen schaffte Österreich wichtige Planungssicherheit. „Damit können Betriebe ihre Teams verlässlich aufbauen und die Wintersaison optimal vorbereiten“, so Zehetner.
Wachsendes Potenzial in den USA und China
Neue Studien belegen ein stark steigendes Interesse aus dem US-amerikanischen und chinesischen Markt. Diese jungen, einkommensstarken Gäste suchen alpine Erlebnisse, Kulinarik und österreichische Gastfreundschaft. Zehetner erklärt: „Wir stärken die internationale Sichtbarkeit und schaffen zusätzliche Chancen für Beschäftigung und Wertschöpfung.“
Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor
Österreich investiert seit Jahren massiv in Effizienz, erneuerbare Energien und Qualität im Wintertourismus. „Der alpine Wintertourismus ist nicht nur wirtschaftlich stark, sondern auch ökologisch auf Zukunftskurs“, so Zehetner.
Zukunftsperspektiven
Abschließend betont sie: „Unsere Wintersportkultur ist mehr als Freizeit, sie ist Identität, Exportschlager und Zukunftschance. Gemeinsam mit Politik, Betrieben und Beschäftigten wird Österreich auch künftig die erste Adresse für Winterurlaub weltweit bleiben.“








