Die Senkung der Elektrizitätsabgabe auf 0,82 Cent pro Kilowattstunde für Unternehmen wird vom Wirtschaftsbund als wichtiger Schritt zur spürbaren Entlastung begrüßt. Diese Maßnahme ergänzt das Günstiger-Strom-Gesetz und setzt gezielt dort an, wo hohe Energiekosten die Wettbewerbsfähigkeit und Investitionskraft der Betriebe besonders belasten.
Wettbewerbsfähigkeit stärken durch niedrigere Energiekosten
Wirtschaftsbund-Generalsekretär Kurt Egger erklärt: „In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten brauchen unsere Unternehmen planbare Rahmenbedingungen und nachhaltig niedrigere Energiekosten, um im internationalen Wettbewerb bestehen, investieren und Arbeitsplätze sichern zu können.“ Die Reduktion der Elektrizitätsabgabe bringe unmittelbar wirksame und zielgerichtete Entlastung.
Weiterer Weg zu strukturellen Reformen
Egger betont, dass es nun entscheidend sei, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen und weitere strukturelle Reformen umzusetzen, die Leistung ermöglichen, Wachstum fördern und den wirtschaftlichen Aufschwung in Österreich langfristig sichern.
Für die Gastronomie und Hotellerie bedeutet die Entlastung eine wichtige Basis, um gestiegene Betriebskosten abzufedern und wirtschaftlich stabil zu bleiben.





